#31 Steueroptimierung für Väter & Unternehmer

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00:00:00: Sie arbeiten wie ein Verrückter, das Finanzamt verdient mit.

00:00:02: Aber Ihre Kinder sehen sie kaum?

00:00:05: Lassen Sie uns Ihre Unternehmensstruktur so aufbauen, dass sich das ändert!

00:00:08: Mit der richtigen Struktur ist es nämlich möglich einen großen Teil Ihrer Steuern in Ihren Vermögensaufbau umzulenken.

00:00:15: Damit schaffen Sie passives Einkommen, das Ihr Unternehmen entlastet und Ihnen Zeit für Ihre Familie zurückgibt.

00:00:20: Ich habe Ihnen in diesem Video einen umfassenden Überblick zusammengestellt, wie Sie über die richtige Steuerstruktur und Gestaltung als Vater aus dem Hamsterrad herauskommen.

00:00:30: Folgendes schauen wir an.

00:00:32: Zuerst gebe ich Ihnen einen knappen Einblick in die Grundlagen der Steuergestaltung und meine Methodik, dann optimieren wir die Struktur Ihres Unternehmens so dass Ihre Steuerlast von über zweiundvierzig Prozent auf rund fünfundzwanzig Prozent bis dreißig Prozent sinkt.

00:00:44: im nächsten Schritt betrachten wir die Zahlungsströme und gestalten sie aus dem Unternehmen in ihren Privatbereich und klären was Sie ganz praktisch tun können um ihre Steuerlast noch weiter zu senken und dabei trotzdem so viel wie möglich netto privat übrig zu haben.

00:00:59: Wenn dann die Unternehmen weitestgehend steueroptimiert aufgestellt ist und sie schon deutlich mehr auf dem Konto behalten, weil ihre Steuern sich um mindestens ein Drittel reduziert haben schaffen wir das Fundament dafür so schnell wie möglich Vermögen aufzubauen dass für Sie arbeitet.

00:01:16: Wir besprechen die sinnvollen Strukturen die man dafür nutzen kann und wegen ab.

00:01:20: wenn die Vermögensstruktur steht können wir gezielt Geld aus Ihrem Unternehmen dorthin umleiten und nochmals Ihre Steuerlast weiter senken.

00:01:29: Man spricht davon sogenannten Steuergefällen oder Steuersatzgefellen.

00:01:33: Und als letztes schicken wir Geld zum Arbeiten, am besten steueroptimiert – damit sie ein zusätzliches Einkommen erhalten das ihnen Zeit und Flexibilität zurückgibt.

00:01:41: Damit Sie sich das Ganze praktisch vorstellen können zeige ich Ihnen die Auswirkungen der Maßnahmen an einem Beispielunternehmer und rechne ihn in Zahlen kurz vor welche Auswirkung das alles hat.

00:01:51: Falls Sie mich nicht kennen Mein Name ist Erik Preusche, ich bin Steuerberater und spezialisiert auf Steuerreduzierung und Vermögensaufbau für bodenständige Unternehmer.

00:02:00: Und zwar durch sinnvolle Unternehmensstrukturierungen.

00:02:03: Nach meiner Erfahrung in den letzten zehn Jahren als Steuerberator und ehemaliger Betriebsprüfer und Finanzbeamter leiden die meisten gut verdienten Unternehmer unter einer Steuerlast, die sie fast erdrückt.

00:02:13: Das Resultat ist das ständige Gefühl nicht voranzukommen und immer härter arbeiten zu müssen ... worunter schlussendlich die Gesundheit, das Sozialleben und vor allem... ...die eigene Familie leidet und oft auch zerbricht.

00:02:25: Genau dieses Szenario musste ich als Kind... ...auch in meiner eigenen Familie nämlich bei meinem Vater miterleben.

00:02:31: Arbeit, Arbeit,arbeit nur Druck- und Stress arbeiten für das Finanzamt... ...und alle anderen und ein Gefühl dass es nicht voreingeht.

00:02:37: war der eine Tagesordnung oder ist Konsequenz nie Zeit für die Familie bis alles kaputt geht?

00:02:43: Ich weiß aber mittlerweile dass das nicht so sein muss denn hohe Steuern sind ein Strukturproblem.

00:02:47: Mit der passenden Strukturen gegen kann man seine Steuerbelastung in vielen Fällen ganz automatisch und legal um die Hälfte reduzieren.

00:02:54: Dann hat man deutlich mehr Luft zum Atmen, und kann den Anlagen investieren, die Einkommen bringen – auch wenn man selbst nicht arbeitet.

00:03:00: Und es bringt einem schlussendlich deutlich mehr Entspannung, Ruhe und vor allem Zeit, die man auf diese Dinge konzentrieren kann, die einem wirklich wichtig sind!

00:03:08: Ich glaube daran dass Kinder von Unternehmern Zeit und Aufmerksamkeit von ihren Federn brauchen.

00:03:11: Diese Zeit und Energie müssen die Feder aber auch geben können.

00:03:15: Wir helfen dabei, Strukturen zu schaffen die ihre Steuerlast automatisch senken und damit Vermögen aufbauen das für sie arbeiten wenn sie entlastet.

00:03:22: Okay lassen Sie mich Ihnen zunächst einen Überblick über die Grundlagen geben mit denen wir arbeiten können um Ihre Steuerlast zu senken Und Vermögan aufzubauen.

00:03:31: Das Ziel ist dass wir ihnen eine Struktur ein System schaffen das ganz automatisch so weniger Steuern führt.

00:03:38: Wenn wir uns nämlich im Steuerrecht abends umschauen, dann ist eine Steuerbelastung auf den Gewinn von fast fünfzig Prozent.

00:03:42: So wie es die meisten Einzelunternehmer und Freiberufler trifft, beweiten nicht das was der Gesetzgeber erreichen wollte.

00:03:49: Stattdessen schwanken die vorgegebenen Steuersätze je nach Rechtsform und Personen die eingebunden werden zwischen null und fünfzehn Komma acht zwei fünf Prozent um die dreißig Prozent und Zwischen Null und siebenundvierzig Komma vier sieben fünf Prozent.

00:04:02: Auf den ersten Blick erscheint das unlogisch und durcheinander.

00:04:05: Es gibt aber klare Überlegungen und Grundprinzipien, die in unseren Steuergesetzen verankert wurden.

00:04:10: Als erstes soll Konsumfähigkeit am stärksten besteuert werden.

00:04:15: Wer als echter Mensch viel Einkommen privat zur Verfügung hat, der soll auch das höchstmaß an Steuern bezahlen.

00:04:21: Dann sollen Betriebe und Unternehmen einmal bezüglich der Steuer kalkulieren und planen können – entsprechend gibt es dafür fixe Steuersätze, wenn man seine Unternehmen die richtige Rechtsform packt.

00:04:33: Und dazu sollen unternehmend steuerlich entlastet werden, wenn sie ihre Gewinne wieder im Unternehmen investieren – also reinvestieren!

00:04:41: Denn Investitionen in der Wirtschaft führt zu stabileren Unternehmen und damit zu gesicherten Arbeitsplätzen mehr Einkommen in der Zukunft und schlussendlich zu einer Gesellschaft, in der alle vom gestiegenen Wohlstand profitieren, wozu selbstverständlich auch der Staat über ein steigendes Steueraufkommen in der.

00:04:57: Als drittes haben wir aber auch eine Unterscheidung zwischen Einkommensbesteuerung und Vermögensbesteuern.

00:05:03: Der deutsche Staat nimmt sich zwar ein Teil des EinkommENS, das eigene Aufgebaute von mögen an sich bleibt aber großteils unangetastet.

00:05:11: Das macht von den Grundüberlegungen her auch Sinn – wir leben schließlich in einer kapitalistischen und individuellen Gesellschaft und nicht im Kommunismus.

00:05:18: Auch wenn der Staat einen Teil vom Einkommen will die Steuer nimmt soll doch jeder das Vermögen was er sich aufgebaut hat behalten.

00:05:25: Sonst würde sich Leistung gar nicht mehr lohnen!

00:05:27: Diese Grundprinzipien spiegeln sich jetzt in den Rechtsformen und den Steuersätzen wieder, die man nutzen kann.

00:05:33: Man kann die wesentliche Rechtsform damit in drei Ebenen einsortieren.

00:05:37: Jede Ebene hat eigenen Bereich an Steu ersetzen, die ganz automatisch greifen.

00:05:42: Als erstes ist das die Konsumebene.

00:05:44: Hier stehen die natürlichen Personen – Menschen wie sie oder ich!

00:05:47: Entweder direkt oder indirekt war man über eine Personengesellschaft, wie eine GBR oder eine GNBH & COCAG agiert.

00:05:53: Hier wird einem der Gewinn persönlich zugerechnet Da der Gewinn im Privatbereich ankommt und das stellt erst Start, dass man freie Verfügung darüber hat.

00:06:01: Man kann ja also auch für schöne Reisen, teure Ferienhäuser und alles ausgeben was das Leben sonst noch so versüßt.

00:06:07: Jetzt soll Konsumfähigkeit besteuert werden und weil man das Geld hier verkonsumieren kann steigt der Steuersatz hier auch an je nach Höhe des Einkommens von null bis auf siebenundvierzig Komma vier sieben fünf Prozent.

00:06:18: Die zweite Ebene ist die Betriebsebene.

00:06:21: Hier geht der start davon aus dass man Werte aufbaut Arbeitsplätze schafft und für den Wohlstand der Gesellschaft von morgen arbeitet.

00:06:28: Deswegen greift ihr ein fixer niedrigerer Steuersatz von zurzeit ungefähr dreißig Prozent, je nach Gewerbesteuerhebesatz der Gemeinden, in der das Unternehmen sitzt auch mal etwas höher oder niedrige.

00:06:38: Dreißig prozent ist aber derzeit der Durchschnitt.

00:06:41: Dazu kommen diverse Steuerbegünstigungen für Investitionen im Betrieb die den faktischen Steuerschatz dort nochmal deutlich senken können.

00:06:48: Wenn man diese Ebene nutzen will braucht man eine Kapitalgesellschaft.

00:06:52: Die gängigsten sind die GmbH und die Aktiengesellschaft.

00:06:55: Und in der dritten Ebene ist die Vermögens-Ebene.

00:06:58: Dieser Bereich wird fast immer übersehen, aber man kann auch sein Vermögen-Aufbau in Rechtsformen wie einer Familien-KG, einer Familienstiftung oder einer ImmobiliengmbH bündeln.

00:07:07: Reine Vermögendverwaltung wird in Deutschland fast nicht besteuert.

00:07:10: Das entspricht dem Kerngedanken das wir in einem Sozialstaat und einem kapitalistischen System leben.

00:07:15: Der Sozialstaatsgedanke wird umgesetzt indem Einkommen unkonsumisch besteuert wird.

00:07:21: Das Einkommen stärker, je höher es ist.

00:07:23: Der Konsum nochmal, je mehr man davon ausgibt, nämlich über die Umsatzsteuer.

00:07:26: Damit wird umverteilt von starken Schultern auf schwache Schultern oder Überlegungen.

00:07:30: Das Vermögen was sich jemand aufbaut bleibt im besten Fall aber weitestgehend steilig unangetastet.

00:07:36: würde hier der Fiskus noch mal zuschlagen wäre das wohl zu viel Umverteilung und unsere freie Marktwirtschaft würde stark darunter leiden.

00:07:43: deswegen erhält man vom Gesetzgeber die große Begünstigung dort maximal.

00:07:51: Da es sich ja da nur um Vermögensverwaltung handelt, greift keine Gewerbesteuer.

00:07:56: Das ist kein Unternehmen vor und da man hier auch nicht die Möglichkeit hat, die Wertregel zu verkonsumieren, greifen in fast allen Fällen auch keinen ansteigender Steuersatz wie als Privatpersonen.

00:08:05: Dazu kommen nochmals deutliche Vergünstigungen für Investitionen was die Steuerlast je nach Investment sogar auf drei Komma ein sechs fünf Prozent oder null Komma sieben neun eins Prozent drückt.

00:08:16: Die Gewinne aus Verkäufen von Wertgegenständen wie Mobile nach zehn Jahre Haltedauer oder Gold nach einem Jahr Halte Dauer werden vielen Fällen gar nicht besteuert.

00:08:26: Die Übergangsbereiche dieser Ebenen sind nun aber auch nicht ganz klar abgegrenzt, auf den Übergängen stehen auch Rechtsformen die man elbiter so-oder-so nutzen kann je nach Situation und Ausgestaltung.

00:08:36: Zum Beispiel kann eine Holding GmbH volle dreißig Prozent Steuern bezahlen oder nur fünfzehn Komma acht zwei fünf Prozent beziehungsweise nur eins Komma fünf Prozent ansteuern.

00:08:44: Selbe gilt auch bei Immobilieninvestments und Wertpapieren als Privatperson.

00:08:49: Auch hier kann die Besteuerung sehr hoch oder sehr niedrig ausfallen.

00:08:52: Mit diesem Grundkonzept dieser Karte können wir Ihnen jetzt eine Struktur bauen, denn diese Karte ist wie ein Baukastensystem.

00:08:59: Wir nehmen Ihr Leben und setzen uns die Teile zusammen, die auf Ihre Situation passen und senken damit ihre Steuerlast deutlich.

00:09:06: Einfach indem wir ihr Leben rechtlich so gestalten dass natürliche Grundprinzipien im System ausgenutzt werden.

00:09:13: Abgesehen davon sollte Ihnen aber auch bewusst sein, dass Steuerstrukturierung so wie wir sie gleich betrachten nur eine von vier Säulen ist auf dem Sie Ihr Vermögen aufbauen sollten.

00:09:22: Um wirklich unternehmerische Freiheit durch funktionierendes Vermögens zu erhalten benötigen Sie mich noch vier weitere Bereiche.

00:09:28: Als erstes brauchen Sie ein profitables Unternehmen.

00:09:30: Hier wird Ihr Einkommen geschaffen.

00:09:32: Von diesem Einkommen wollen Sie so viel wie möglich behalten um es zu investieren.

00:09:36: Das haben Sie ja hoffentlich jetzt schon und bauen das regelmäßig aus.

00:09:40: Vermögend entsteht durch die Differenz aus Einkommen Und Ausgaben.

00:09:44: Je größer die Spanne, desto schneller wächst ihr vermögen.

00:09:47: Je mehr Vermögen sie haben, destso mehr Option und Einkommen haben Sie – was wiederum Freiheit und Sicherheit.

00:09:52: vor allem den Möglichkeiten spricht auch weniger zu arbeiten und Zeit anders zu nutzen.

00:09:56: Bezüglich der Ausgabenseite in dieser Gleichung macht es Sinn sich in ihrem Leben auf die wesentlichen Dinge zu konzentrieren, die sie wirklich zufrieden machen und sich einen bodenständigen minimalistischen Lebensstil einzurichten.

00:10:07: Je weniger Sie für unnötigen Luxuskonsum ausgeben, desto mehr Zeit und Raum haben sie für sich und ihre Familie.

00:10:12: Und desto meer können Sie auch investieren weil mehr übrig bleibt.

00:10:16: Das ist die eine Seite der Ausgabenreduzierung.

00:10:20: Die andere ist die Steueroptimierung.

00:10:22: Mit einem hohen Gewinn wird auch die Steuerbelastung zu einer Ihrer größten Ausgabe.

00:10:26: Dagegen müssen Sie etwas tun.

00:10:27: Dabei helfe ich Ihnen hier.

00:10:29: Wenn dann die Ausgabens so niedrig wie möglich sind und so viel wie möglich auf Ihrem Konto bleibt.

00:10:34: Da müssen Sie auch das Geld zum Arbeiten schicken.

00:10:36: Es darf nicht faul herumliegen, es muss neues Geld verdienen.

00:10:39: Das können Sie entweder im Betrieb tun oder aber – und das ist in vielen Fällen sehr sinnvoll – Sie investieren es in Immobilien- oder Wertpapiere außerhalb von Ihrem Unternehmen.

00:10:48: Denn damit schaffen sie sich ein zweites Standbein an Einkommen was unabhängig von Ihren Betrieb ist.

00:10:54: Je mehr auf dieser Seite an Gewinnern kommt desto weniger müssen Sie im Unternehmerwirtschaften.

00:10:59: Sie dürfen natürlich aber Sie müssen nicht mehr.

00:11:00: Das bedeutet ganz praktisch mehr Zeitruhe und Entspannung.

00:11:04: Okay!

00:11:04: Das vorweg?

00:11:05: Steigen wir ein in die Steueroptimierung.

00:11:08: Um das Ganze etwas plastisch zu machen, gehen wir von folgender Konstellation aus.

00:11:12: Ich zeige Ihnen in Zahlen nämlich die Auswirkungen an einem beispielhaften Unternehmer.

00:11:16: Unser Unternehmer nennen wir ihn.

00:11:17: Manuel ist neununddreißig Jahre alt.

00:11:20: er ist Vater von zwei Kindern die sind eineinhalb Jahre und drei Jahre alt.

00:11:24: erst mit der Mutter seiner Kinder einer festen Beziehung aber sie nicht verheiratet.

00:11:28: seine Partnerin ist zurzeit noch Zu Hause um sich um die Kinder zu kümmern und alles private zu organisieren.

00:11:34: Ab und an hilft sie Manuel aber auch im Büro beim Rechnungsschreiben und Ähnlichem.

00:11:38: Manuel betreibt ein Dienstleistungsunternehmen, hat einen Jahresgewinn von dreihunderttausend Euro.

00:11:44: Er hat fünf Mitarbeiter angestellt und arbeitet seit er vor fast zehn Jahren gegründet hat immer noch auf eigenen Namen oder eigene Rechnungen.

00:11:51: Rechtlich würde man sagen, er ist Einzell-Unternehmer.

00:11:54: Dreihundert tausende Euro Jahresgewinnen führen in seiner Situation zu einhundertfünfzehntausend dreihundert acht Euro neunzwanzig an Einkommenssteuer und Soli sowie Gewerbesteuer.

00:12:05: Rund achtunddreißig Prozent seines Gewinns gehen also an Vater Staat, und sie sehen hier müssen wir etwas tun.

00:12:13: Wir beginnen mit der Steueroptimierung auf seiner betrieblichen Ebene.

00:12:16: Der erste sinnvolle Schritt wird sein dass man seinen unternehmerischen Gewinn von ihm rechtlich abkoppelt Denn der Fakt das er über hundertfünfzehntausend Euro an Steuern bezahlen muss kommt u.a.

00:12:24: daher Dass der Staat ihm unterstellt dass er all seinen Gewinn für Spaß und Luxus ausgibt.

00:12:29: dann ist es natürlich absolut unsinn.

00:12:31: bei so hohen Gewinnen wird der Großteil zurückgelegt oder im Unternehmen reinvestiert.

00:12:36: Manuel will ja auch in der Zukunft abgesichert sein, abgesehen davon hat man als Unternehmer meist eh keine Zeit dafür das Geld zu verpulvern.

00:12:44: aber dadurch dass Manuel als Einzelunternehmer in der Konsumebene steht greift eben die Steuerlast von siebundvierzig Komma vier sieben fünf Prozent im Grenzbereich Maximum.

00:12:55: Das lösen wir indem wir seinen Unternehmen eine GmbH überführen.

00:12:59: Die Konsequenz ist, dass die Steuer damit auf rund dreißig Prozent gedeckelt wird.

00:13:03: Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung bezahlt nämlich stets fünfzehn Prozent Körperschaftssteuer plus nur acht zwei fünf Prozent Solidaritätszuschlag und sie ist immer Gewerbesteuerpflichtig zumindest wenn Sie nicht nur kein Immobilienvermögen verwalten.

00:13:18: Die Höhe der Gewerbesteuer richtet sich dabei nach dem Hebelsatz der Gemeinde.

00:13:22: Die Gewerbesteuer bekommt nämlich die Gemeinde in der die GmbH ihren Sitz hat und darf damit ihre Ausgaben finanzieren, also die Gemeinde.

00:13:30: Und da jede Gemeinde einen unterschiedlichen Geldbedarf hat, darf die Gemeine die Steuern selbst über ein Prozentsatz festlegen.

00:13:37: Die Berechnung sieht dabei ganz vereinfacht so aus wenn man die Gewerbesteuer berechnen will gewinnt der GmbH mal drei Komma fünf Prozent Mal Hebesatz der Gemeinde gleich Gewerbesteuern.

00:13:48: Wenn also der Hebelsatz beispielsweise bei vierhundert Prozent liegt dann beträgt die Steuerbelastung vierzehn Prozent.

00:13:55: Der Hebesatz muss per Gesetz zurzeit mindestens zweihundert Prozent betragen, was zu sieben Prozent Belastung führt im Minimum bei der Gewerbesteuer.

00:14:03: Da er aber von den Gemeinden selbst festgelegt werden darf liegt er meistens bei dreihundertzwanzig bis vierhundertachzig Prozent.

00:14:10: Nehmen wir an Manuel hat eine Gemeinde mit einem niedrigen Hebesatz von dreieinfünfzig Euro gefunden für die Sitzseiner GmbH.

00:14:18: damit fallen für die Gmb H zwölf Komma zwei fünf Prozent Angewährbe steuern.

00:14:22: in Summe macht das für die GmbH in unserem Fall, dass der Kürperschaftssteuersatz von fünfzehn Prozent, schrittweise pro Jahr um je ein Prozent auf zehn Prozent sinken soll.

00:14:47: Wenn sich die Gewerbesteuerbelastung nicht ändert würde dann die durchschnittliche Gesamtsteuerbelastung für GmbH's von rund dreißig Prozent auf vierundzwanzig, fünffünf Prozent sinken.

00:14:59: Für Manuel würde das sogar bedeuten dass seine Steuerbelastungen auf zweiundzwannzig, acht Prozent sind.

00:15:06: Ganz unabhängig von dieser anstehenden Senkung der Steuersätze kann der Wechsel in die GmbHA die Steuerlast von unserem Unternehmer zurzeit von hundertfünftzehntausend Euro auf Vierundachtzigtausendzwarneinhalbundzwanzig Euro senken.

00:15:19: Das macht schon mal einunddreißigtausends € und mehr in der Tasche von Manuel jedes Jahr.

00:15:26: Wir schauen uns das gleich noch mal im Detail genauer an, weil die Berechnung noch ein bisschen komplexer ist.

00:15:30: aber ich denke sie verstehen das Prinzip.

00:15:33: In der GmbH ist der Prozentsatz der Steuer fixiert, im Privatbereich steigt er mit dem Einkommen an.

00:15:38: Der Gewinn wird in der GMBH mit Achtundzwanzig Kommando acht Prozent versteuert und Gewinn ist alles was nach Abzug aller Ausgaben.

00:15:49: Es muss man natürlich auch realistisch sein und sehen, dass eine GmbH etwas mehr Verwaltungskosten als ein Einzelunternehmen produziert.

00:15:56: Je nach Fall kann man realistische von zweitausend bis sechstausend Euro mehr an Kosten für die Verwaltungen jedes Jahr rechnen.

00:16:02: Solange das aber durch die Steuersparnis ausgeglichen wird ist es auch vertretbar meiner Meinung nach.

00:16:07: Für die Praxis heißt es wenn Sie über eine Gmph nachdenken dann soll der Jahresgewinn so hoch sein, dass die Steuerbelastung bei Ihnen privat deutlich über dem Steuerschatz der Gmbh liegt.

00:16:18: Denn dann spüren sie auch wirklich was von der Deckelung, auch nachdem man die Mehrkosten für die Verwaltung abgezogen hat.

00:16:24: Wenn Sie über Hundertfünfzigtausend Euro an Gewinn vor Steuern erwirtschaften, dann wird das für Sie regelmäßig der Fall sein.

00:16:31: Dazu muss man auch sehen dass die Steuerersparnis der GmbH eigentlich gar keine wirkliche Ersparnis ist sondern nur ein Aufschub.

00:16:38: Denn unser Steuerrecht ist so konzipiert, dass die Gesamtbelastungen über alle Ebenen hinweg immer dieselbe seien soll.

00:16:45: Nehmen wir an, Manuel leidet seinen Gewinn aus der GmbH direkt weiter in den Konsumbereich über eine Gewinnausschüttung.

00:16:50: Dann würde seine Gesamtsteuerbelastung so aussehen – dreihunderttausend Euro an Gewinn, darauf gehen achtundzwanzig Kommandole acht Prozent der Steuer weg, dann bleiben zweihundertfünfzehntausend siebenhundertfünfundsiebzig Euro übrig.

00:17:02: Wenn er die nun über eine Gewinnaussschüttungen zu sich privat holt, gehen nochmal sechsundzwanzig Kommandreisieben fünf Prozent der Kapitalertragsteuer weg Womit er nur noch hundertfünfzigtausend achthundertsechzig Euro, dreißig netto privat übrig hätte.

00:17:18: Und die Gesamtscheuerbelastung über beide Ebenen weg liegt dabei in diesem Worst Case bei über siebenundvierzig Prozent den Gewinn voll auszuschütten ist aber genau das was man nicht tun sollte.

00:17:30: Zum einen gibt es viel eleganter und günstiger Rewege um Geld aus der GmbH zu holen.

00:17:34: Die stehen ihnen mit einem Mahl über Nutzungen von einer Kapitalgesellschaft auch offen.

00:17:39: zum anderen ist das Ziel mit der GmbH Kontrolle, über die Höhe und Zeitpunkte der Steuerzahlung zu bekommen.

00:17:46: Sie entscheiden nämlich über die richtige Gestaltung selbst wann und wieviel sie an Steuern bezahlen.

00:17:53: Und wenn man das Geld in der Struktur behält und dort reinvestiert dann kann es deutlich schneller wachsen da man ja investiert bevor die Steuer ein Großteil weggenommen hat.

00:18:01: Werfen wir einmal einen kleinen Blick in diese drei Aspekte der Steueroptimierung.

00:18:05: Die GmbHA ist eine eigene juristische Person Das heißt sie wird rechtlich so gewertet Das wäre es eine eigene Persönlichkeit.

00:18:12: Mit ihr kann man Verträge abschließen, sie kann eigenes Vermögen haben und sie bezahlt natürlich auch Steuern auf ihren eigenen Gewinn.

00:18:17: Wenn sie eigene Verträge abstießen kann und eigenes vermögen hat heißt das auch dass man selbst mit ihr Verträge abschließen kann.

00:18:25: Sie können also Gegenstände die ihre GmbH verkaufen Sie können Sachen oder Immobilien an Ihre Gmb H vermieten Und die Gmbh kann sie und ihre Familienmitglieder als Arbeitnehmer anstellen und ihnen Arbeitslohen ausbezahlen.

00:18:39: All diese Varianten führen zu Geldflüssen und alle Varianten werden steuerlich unterschiedlich behandelt.

00:18:45: Das heißt ganz praktisch, sie können auch alle vergünstigungen Freibetragsregelungen, die es da so gibt ebenfalls nutzen.

00:18:51: Und davon gibt's nämlich ziemlich viele!

00:18:53: Wenn die GNBH eigenes Vermögen hat dann kann sie selbst investieren und weil sich deutlich weniger Steuern bezahlt sind ihre Renditen auch höher denn mehr Investment führt auch zu mehr Ertrag.

00:19:04: das kann über den Zinseszins Effekt wahnsinnig viel ausmachen.

00:19:07: Nehmen wir an, Manuel will dreihunderttausend Euro seines Gewinns der letzten Jahre in Aktien-ETRs investieren.

00:19:12: Wenn er das privat macht, dann bleiben von seinen dreihundertausend Euro nach Steuerabzug von achtunddreißig Prozent Einkommenssteuer noch hundertsechs und achtzig tausend euro übrig.

00:19:21: Steckt er das denn ein gewöhnlichen Aktien ETR auf dem Weltmarkt?

00:19:25: Kann er realistisch mit sieben Prozent Rendite bestehend aus?

00:19:28: Eins Kommaachprozent Ausschüttung und fünf Kommaar zwei Prozent Wertzuwachs pro Jahr rechnen.

00:19:32: Über zwanzig Jahre hinweg würden so aus sein hundertsechsund achtzigtausend Euro, wenn er immer alles reinvestiert, siebenhundert neunzwanzigtausends vierhundert vierzehn Euro zweiund sechzig an Wert in seinem Depot stehen.

00:19:43: Nutzt der hingegen seine GmbH zur Investition?

00:19:46: Direkt und baut dort seinen Deport auf, dann stehen ihm von dreimal tausend EUR an Gewinn gleich zweihundert fünfzehntausend siebhundert sechszig Euro zur Verfügung.

00:19:54: Und wenn er die nun in denselben Aktien-ETF anlegt, hat er nach den zwanzig Jahren hundertdreißigtausend dreihundertachtundvierzig Euro und sechzehn Cent mehr an Vermögen.

00:20:04: Nämlich achthundertsechzig tausend siebhundert zweieinsechzehnteuro neunneunneuensebzig.

00:20:07: Das liegt zum einen daran dass die erste Investition größer ist und zum anderen das die laufende Steuerbelastung der Evidenten in der GmbH hier mit zehn Komma fünf eins Fünf Prozent auch günstiger ist als die achtzengommer vier sechs Prozent die Veraktion ETFs im Privatbereich über die Kapitalertragsteuer greift.

00:20:24: Ich sage an dieser Stelle nicht, dass Sie das tun sollten.

00:20:26: Sie sollten nämlich lieber den Vermögensbereich zum Investieren nutzen denn dort bezahlen sie noch weniger Steuern auf der Erträge haben noch mehr Vorteile und weniger Nachteile als wenn Sie Ihre operative GmbHs Investmentwege nutzen.

00:20:37: aber ich hoffe Ihnen ist damit deutlich geworden was so ein laufender Steuervorteil über die Jahre auf dem Vermögenaufbau an Auswirkungen haben kann.

00:20:45: Stellen Sie ja mal vor was es bedeuten würde wenn sich diese Steuersparnis von mehreren Zehntausend Euro jedes Jahr in Ihrem Betrieb reinvestieren würden, also nicht irgendwo in Aktien ETFs sondern tatsächlich in ihrem Betrieb.

00:20:55: Zum Beispiel die Fortbildung von Mitarbeitern das Aufsetzen von cleverer System oder der Erschaffung für besseren Produkten und Dienstleistungen.

00:21:02: Dann ergibt sich für sie schnell eine Rendite von vierzig Prozent, hundert Prozent oder dreihundert Prozent noch mehr pro Jahr Und das steigert ihren Gewinn und ihr Vermögen über die Jahre hinweg enorm.

00:21:14: Sie sehen die Rechtsform muss also richtig genutzt werden.

00:21:17: nur dann spart man Steuern und baut Vermögensauf.

00:21:20: Neben der Kontrolle und den Gestaltungsmöglichkeiten erhält man aber auch noch ein Bündel anderer Vorteile durch die Nutzung der GmbH.

00:21:27: Am wichtigsten dabei ist wohl der Fakt der Klarheit, auf der Ebene der GMBH sind zum einen die Steuern eigener Ausgaben in der Gewinnermittlung, zum anderen bezahlt man sich selbst in der Regel ein Geschäftsführergehalt was als Ausgabe ebenfalls abgezogen wird.

00:21:41: das Ergebnis ist dass der Gewin, der dann in den Büchern steht wirklich darstellt wie profitabel die Unternehmen ist.

00:21:50: Jetzt gerade als Freiberufler Einzelunternehmen oder GmbR-Inhaber sagt die Zahl Ihnen ja gar nichts aus, was Ihnen Ihr Steuerberater regelmäßig im Jahresabschluss vorlegt entspricht auf keinen Fall dem, was Sie erwirtschaftet haben weil da einen Haufen an Ausgaben fehlen.

00:22:05: Weder taucht die Einkommenssteuersausgabe auf noch wird ein angemessenes Gehalt für sie berücksichtigt.

00:22:10: Die Folge für die meisten Selbstständigen in der Praxis ist dass die Zahlen vom Steuerberator fast fertig nutzlos sind.

00:22:16: Schließlich hat die Zahl, die beim Gewinn steht gar nichts damit zu tun wie für mein Ärmer oder Reicher geworden ist.

00:22:22: Das ändert sich mit der GmbH.

00:22:24: Dazu kommt dass ab einer gewissen Größe, neunundneinzig Prozent der Unternehmen als GmbHA oder AG in einer ähnlichen Rechtsform geführt werden was Sinn macht unter anderem genau wegen der Deckelung der Steuer aber auch weil das Unternehmen vom Inhaber gelöst werden muss damit es sich ohne den Inhaben weiterentwickeln kann.

00:22:41: wenn sie nun selbst auch eine GmbHH wechseln Erhalten Sie damit gleich entsprechend mehr Seriosität, weil die meisten Menschen nur anhand der GmbH im Namen annehmen, dass sie ein größeres Unternehmen haben.

00:22:54: Gleichzeitig gießen sie ihr Unternehmen in eine feste Form.

00:22:57: Das heißt wenn Ihnen mal etwas passieren sollte besteht das Unternehmen unverändert weiter was natürlich Sicherheit für die Mitarbeiter bedeutet.

00:23:05: Zudem kann das Unternehmen leichter verkauft werden und es wird auch leichter Investoren einzubinden.

00:23:10: Die Struktur an sich ist also ein Asset des Innenwirtschafts Und auch die Besteuerung eines Unternehmensverkaufs.

00:23:15: irgendwann wird mit der GmbH deutlich günstiger als beim Einzelunternehmen.

00:23:20: Verkauft man seinen Einzelundernehmen, vor allem im Regelfall zwischen twenty-fünf und vierzig Prozent an Steuern auf den Verkaufskwinn an?

00:23:27: Bei der GMBH sind es nur zwanzig bis dreißig Prozent!

00:23:31: Die Nutzung der Betriebsebene ist aber nur die eine Hälfte der Wahrheit.

00:23:35: Um wirklich das Optimum herauszuholen müssen Sie auch die besteuerungen auf der Konsumebene verstehen und sie in Verbindung.

00:23:43: Wir haben eben bei der Betriebsebene noch einen wichtigen Aspekt unterschlagen.

00:23:47: Sie brauchen schließlich Geld zum Leben im Privatbrat.

00:23:49: Dafür lassen sie sich im Regelfall als Geschäftsführer bei ihrer GmbH anstellen und erhalten ein Gehalt.

00:23:55: Praktisch bedeutet das, sie lassen jeden Monat vielleicht zwei, vielleicht drei, vielleicht fünftausend Euro von der Betriebsebene in den Konsumbereich abfliegt.

00:24:03: Auf Ebene der GmbW führen diese Lohnzahlungen zu klassischen Betriebsausgaben.

00:24:08: Sie mindern also den Gewinn der GMBH und senken damit die Steuer auf der Ebene.

00:24:12: Das, was nun bei Ihnen privat ankommt muss von Ihnen dann auch privat versteuert werden.

00:24:17: Denn jetzt können Sie das Einkommen theoretisch auch verkonsumieren.

00:24:21: Dieses Einkommen wird in die progressiven Stufen unseres Einkommenssteuertarifs einsortiert.

00:24:26: Unser Steuersystem basiert auf einer Kombination der Vorgaben aus unserem Grundgesetz historischen Einflüssen und den Überlegungen von John Maynard Keynes Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts.

00:24:35: Im Grundgesetz steht zum Beispiel dass wir einen Sozialstaat haben sollen, der stärkere auch den Schwächeren unterstützen muss.

00:24:42: Dort steht aber auch, dass Eigentum und die Ehe und die Familie geschützt werden sollen.

00:24:48: Die Feststellung des Ökonomen John Maynard Keynes waren unter anderem das Menschen mit ansteigendem Einkommen zunächst ihre absoluten Grundbedürfnisse decken.

00:24:56: wenn diese gedeckt sind wird jeder zusätzliche Euro an Einkommen mehr und mehr für Luxus-Konsum außen geben oder im Rahmen einer steigenden Sparquote auch für zukünftigen Konsum zurückgelegt.

00:25:07: Das steuerliche Resultat aus dieser Kombination, dieses System und Überlegungen ist unser Stufen-Anstoßsystem der Einkommenssteuern.

00:25:14: Es gibt einen Grundfreibetrag in Einkommen, der eben steuerfrei bleibt.

00:25:18: Der entspricht ungefähr dem was der Staat auch sozial schwachen an Einkommen über das Bürgergeld Hartz IV oder eine Zukunftgrundsicherung gibt.

00:25:24: Das restliche Einkommen wird in Stufe mit ansteigenden Steuersätzen einkategorisiert.

00:25:29: Zuerst wird die unterste Stufe aufgefüllt.

00:25:30: dort beträgt das Steuer Satz vierzehn bis vierundzwanzig Prozent.

00:25:33: Wenn die volle ist, greift der nächste Steuersatz, der bis zu forty-fünf Prozent ansteigt.

00:25:37: Und irgendwann kommt dann auch noch der Soli dazu und bei ganz großen Einkommen greift irgendwann der reichen Steuerschatz von siebenundvierzig point vier, sieben fünf Prozent inklusive Soli.

00:25:46: Dadurch dass die Steuersätze immer nur auf die einzelnen Stufen greifen ergibt sich eine ansteigende Durchschnittsbelastung.

00:25:52: das ist die untere Chorea.

00:25:54: Das Ziel ist, dass die Steuer steigt je mehr man als privates Einkommen zum Konsum zur Verfügung hat.

00:26:00: Das ist aber nur der einen Teil der Gleichung.

00:26:03: Der zweite betrifft die Frage, was überhaupt der Steuerunterworfen wird.

00:26:07: Und das ist besonders wichtig für uns als Väter und Ehemänner.

00:26:11: Bevor es an die Steuerberechnung geht, zieht man nämlich noch einige Ausgaben und Beiträge von unserem Privateinkommen ab.

00:26:18: Ich habe die abzugsfähigen Ausgabe- und Freibeträge ja einmal auf die Wesentlichen zusammengefasst damit wir den Überblick behalten.

00:26:24: Wenn wir beim Gewinn von Manuel von dreihunderttausend Euro bleiben dann werden zunächst die Sonderausgaben abgezogen.

00:26:31: Da fallen so ziemlich alle Kosten rein, zu denen der Staat uns zwingt und die den Staat gleichzeitig entlasten.

00:26:37: Die Überlegung dahinter ist dass wenn sie vom Staat verpflichtet werden sich über eine Versicherung zum Beispiel um ihre Kosten im Krankheitsfall oder auch eher all das versorgen selbst zu kümmern dann sollen Sie auch einen Steuernachlass auf diese Ausgaben erhalten weil eben ja ein staatlicher Zwang da ist und Sie den Staat über die eigene Vorsorge Geld ersparen.

00:26:56: würden Sie nicht vorsorgen müssten ja die staatlichen Sicherungssysteme irgendwann greifen.

00:27:00: Nehmen wir an, Manuel bezahlt rund siebenhundert Euro in Krankenversicherung und Pflegeversicherungsbeiträge im Monat.

00:27:04: Macht acht tausend vierhundert euro im Jahr.

00:27:06: Wenn diese Sonderausgaben abgezogen sind dann spricht man vom Einkommen.

00:27:12: Und weil der Staat über das Grundgesetz verpflichtet ist auch eh und Familie zu schützen sprich finanziell zu entlasten werden hier vorn im nächsten Schritt auch noch extra Freibeträge für die Kinder abgezogen.

00:27:23: Pro Kind- und Elternteil waren das in zwanzig fünfundzwanzig viertausend achten Euro in Summe also neunzehntausend zweihundert Euro für zwei Kinder.

00:27:30: Das, was sich dann ergibt ist die Steuerbemessungsgrundlage das sogenannte zuversteuerende Einkommen und für diesen Betrag wird bei den Steuerstufen die Einkommenssteuer der Soli berechnet.

00:27:41: Es werden im Manuelles Fall ohne Steueroptimierung einenhundertneuntausend einhundert achtenachtzig euro neunzwanzig.

00:27:47: Und speziell wenn man Kinder hat gibt es ja noch eine Besonderheit.

00:27:50: Sie bekommen ja nun Kindergeld vom Staat.

00:27:53: Dieses Kindergeld ist rechtlich gesehen eine negative Steuer.

00:27:56: Praktisch eine Steuererstattung im Vorhinein.

00:27:59: Im Gesetz ist geregelt, dass man entweder dieses Kindergeld bekommt oder die Steuererstattungen, die es sich aus den Kinderfreibeträgen ergibt, je nachdem was eben höher ist.

00:28:07: Dafür wird Finanzamt automatisch eine Vergleichsberechnung gemacht.

00:28:11: Zuerst wird geschaut wie hoch die Steuerlast ohne Kinderfreibeträge wäre.

00:28:14: dann wird berechnet wie hoch sie mit Kinderfrei betrieben ist und wenn es die Differenz der Steueranlastung höher ist als das Kindergeld erhält.

00:28:21: mein Steuernachlass muss aber das Kindergeld über die Steuer faktisch zurück bezahlen, damit man nicht doppelt begünstigt wird.

00:28:28: Wer die Differenz niedriger ist, erhält man nur das Kindergeld.

00:28:31: In unserem Fall ist der Steuernachlass aufgrund der Freibeträge mit achttausend vierhundert siebenund setzig Euro deutlich höher als das Kindergeld von sechstausenden einhundert zwanzig Euro in zwanzich fünfundzwanzig.

00:28:40: Deswegen wird das Kinder Geld als Steuerverbütung des Steuers hinzugerechnet womit Manuel wirklich nur die achttausends vierhundertseventeilige Euronsteuer-Vorteile erhält.

00:28:48: Sie sehen also – Die Steuerlast liegt so bei Über Hundertfünfzehntausendtranundacht Euro für ihn.

00:28:55: Über hundertfünftzehnteusend Euro ist nur ein wahnsinnig hoher Betrag und dagegen wollen wir etwas tun!

00:28:59: Das erste, und einfachste was ich anbietet das Manuel heiratet.

00:29:04: Als Ehepartner dürfen sie nämlich das Splittingverfahren nutzen.

00:29:07: Dabei werden die Einkommen von Ehemann- und Ehefrau zusammengerechnet durch zwei geteilt und dann zieht man den ganzen Freibeträgern Sonderausgaben ab.

00:29:14: und was es eben noch so gibt auf diesem niedrigeren Betrag wird dann die Steuer berechnet.

00:29:19: nach der Steuerberechnung wird die Steuer verdoppelt.

00:29:21: Die Konsequenz ist, dass Manuel aufgrund des nicht existenten Einkommens seiner Ehefrau in eine niedrigere Steuerstufe rutscht und er den Grundfreibetrag seiner Frau auch miterhält.

00:29:31: Die Steuerbelastung fällt damit auf hundertdreitausend siebenhundert sechso neunzig Euro in zwölf.

00:29:37: Nur das spart der Familie schon jedes Jahr elftausend fünfhundertzwölf Euro.

00:29:42: Die Steuerbelastungen sinkt damit schon mal um achtund dreißig Komma vier drei Prozent um fast vier Prozentpunkte auf vierund dreissich Komma sechs Prozent!

00:29:49: Das war der erste Schritt.

00:29:50: Der nächste ist, dass wir die GmbH nutzen und eben ein steueroptimiertes Geschäftsführergehalt ausbezahlen.

00:29:55: Die Steueroptimierung des Geschäftsfürgerhalts hat immer zwei Bestandteile – der erste Teil ist die richtige Höhe.

00:30:02: Im Optimalfall ist die Steuerbelastung im Privatbereich für das Geschäftsbürgergehalt genauso hoch wie die Steuer belastet in der GmbHA.

00:30:09: In der GMBH hält man ja einen Steuernachlass auf das Gehalt als Ausgabe.

00:30:14: Im Privatbereich muss man Steuere bezahlen.

00:30:16: Man verschiebt also das Einkommen von der GmpH an den Privatbreichen.

00:30:20: Wenn die Steuerbelastung im Konsumbereich über dem Prozenser zieht, den die GmbH bezahlt, bezahlt man tendenziell in so mehr Steuern als man müsste.

00:30:27: Liegt sie darunter?

00:30:29: Lässt man mehr Geld in der Gmbh?

00:30:31: Man schöpft also nicht das Maximum von dem aus was man sich für den privaten Konsumsteuer günstig ausbezahlen kann.

00:30:37: Um die optimale Höhe zu ermitteln, kann man zwei Wege gehen.

00:30:40: entweder man schaut auf den Durchschnittssteuersatz im Privatbereich und passt diesen an die Belastung der GMBH an.

00:30:46: Das bedeutet, auf einzelne Teile des Gehalts bezahlt man weniger als dreißig Prozent Steuern.

00:30:50: Auf andere Teile deutlich mehr.

00:30:52: In Summe kommt man auf die Dreißig-Prozent beziehungsweise was ihre GmbH eben an Belastung hat.

00:30:57: oder man betrachtet nur den Grenzsteuersatz im Privaten.

00:31:02: Der GrenzSteuersat ist der Steuer Satz, der auf jeden Euro am privaten Einkommen greift das oben auf das Bestehende obendrauf kommen würde.

00:31:10: für Eheleute greifen zum Beispiel an Einkommen, ein Grenzsteuersatz von ungefähr zweiundvierzig Prozent.

00:31:15: Hundertzehn und dreißig tausend Euro an steuerlichem Einkommen entsprechen dabei einem Bruttoverdienst von ca.

00:31:22: hundertfünfzig bis hundertsechzigtausend € je nach Sonderausgaben- und Kindesituationen für beide Ehepartner zusammen.

00:31:29: Wenn man den Grenzsteuersatz auf ungefähr dreizig Prozent entsprechend der GmbH Belastung bringt dann liegt die Gesamtbelastung privat eher bei fünfzehn bis zwanzig Prozent im Durchschnitt.

00:31:38: Bei Ehleuten ist man bei einem Einkommen von beiden Eheleuten von rund siebzigtausend Euro bei ungefähr dreißig Prozent belasten.

00:31:44: Das entspricht je nach Sonderausgaben und Kinderfreibeträgen einen Bruttogehalt für den beiden Ehepartnern zusammen von circa fünfmal achtzig tausend bis fünfmal neunzigtauend Euro.

00:31:54: Welchen Weg Sie nehmen sollten, hängt davon ab wie hoch Ihre privaten Lebenshaltungskosten sind, wie hoch Ihr unternehmerischer Gewinn ist und in welchem Bereich Sie investieren wollen – das heißt als Privatperson oder über die Vermögensäbene?

00:32:07: Zum einen muss das Gehalt natürlich netto ausreichen, um alle Kosten privat zu decken.

00:32:13: Damit fällt oft schon einmal die Variante mit der Grenzbesteuerung aus.

00:32:16: Zum anderen sollte auch ein Gewinnanteil in der GWH bleiben.

00:32:20: Wenn Sie also einen moderaten Gewinn zwischen hundertfünfzig und drehandtausend Euro haben, nimmt man lieber die Variantin im Grenzsteuersatz dann verbleibt mehr an der GWR und kann von dort in den Vermögensbereich geschoben werden.

00:32:31: Bei sehr hohen Gewinnen über sixhunderttausend Euro pro Jahr rate ich aber meistens dazu, ein höheres Geschäftsführer gehalten zu werden und die private Durchschnittsbelastung an den Steuersatz der GmbH anzugleichen.

00:32:41: Dann ist zwar ja Grenzsteuersatz privat auch eher bei zweiundvierzig vierundviertzig Kommadreins Prozent, aber wenn sie privat zusätzlichen Immobilien investieren, die einen steuerlichen Verlust vor Ursachen erhalten Sie dort auf das Maximum an Steuererstattern zurück.

00:32:54: Sie sehen, die Ermittlung der richtigen Höhe ist mehr Kunst als klare Wissenschaft.

00:32:59: Im Zweifel holen sich gute Steuerberatungen und wählen eine Höhe, mit der sie sich wohlfühlen zwischen den beiden Varianten zum Beispiel.

00:33:06: Das bedeutet ein Gehalt das zum Ehegarten Einkommen zwischen seventy und hundertsechzig tausend Euro führt.

00:33:12: Wenn Sie übrigens mehr zum Optimieren des Geschäftsbürgerhalts der richtigen Nutzung einer GmbH oder dem steuoptimierten Investieren wissen wollen – ich habe ein Buch darüber geschrieben, schenke Ihnen die eBook-Version gerne dazu.

00:33:23: unten in der Infobox finden Sie einen Link zum Download und ich hoffe es bringt Sie weiter!

00:33:27: Für Manuel nehmen wir einmal achtzigtausend euro an.

00:33:30: Das entspricht einem Grundgehalt von sechstausendsechsundsechzig Euro, brutto im Monat.

00:33:35: Wie viel davon Netto auf dem Privatkonto im Monaten ankommt hängt dann ab von der Steuerklasse.

00:33:40: Die Steuerklassen sollen schon unterjährig den Lohnsteuerabzug simulieren.

00:33:44: Die Lohensteuer die beim Arbeitnehmer direkt vom Gehalt einbehalten wird ist nämlich eine Vorauszahlung auf die Einkommenssteuer des ganzen Jahres.

00:33:52: Die Einkommensteuer entsteht aber immer erst am Ende des Jahres Denn erst dann ist klar, wie hoch das ganze Jahreseinkommen war und erst dann kann auch die Steuer berechnet werden.

00:34:01: Was bedeutet es, dass dann die Steuer auch erst bezahlt werden kann?

00:34:05: Das war dem Staat aber vor über hundert Jahren zu heiß denn ganz praktisch wird eine Bezahlung nach hinein also nach dem Jahresende bedeuten, dass der Staat über ein Jahr warten muss bis er seine Einnahmen bekommt Und dann muss er unter Umständen die Steuer noch eintreiben manchmal vergeblich weil nichts mehr da ist.

00:34:20: Nach dem ersten Weltkrieg waren neunzehn zwanzig das Geld aber knapp.

00:34:23: Deswegen wurde der Steuerabzug direkt vom Lohn eingeführt, den der Arbeitgeber umsetzen muss.

00:34:30: Diesen Lohnsteuerabzug haben wir heute immer noch.

00:34:32: Jetzt sind Sie als Geschäftsführer auch Arbeitnehmer und Ihre GmbH als Arbeitgebern muss auch die Lohn-Steuer abführen.

00:34:40: Für die Berechnung der Höhe wird der Monatslohn auf ein Jahr hochgerechnet, verschiedene Abzüge werden angemacht.

00:34:44: dann wird die Steuerpauschal berechnet.

00:34:47: Meistens passt das ungefähr.

00:34:48: Falls nicht wird zu viel oder so wenig bezahlte Steuere über die Jahreseinkommenssteuererklärung ausgelegt.

00:34:53: Die endgültige Steuerhöhe ist also immer gleich.

00:34:56: Egal welche Steuerklasse man nimmt, man hat nur etwas früher oder später etwas davon.

00:35:01: Als Ehemann haben sie die Wahl zwischen drei Steuerklassen, die unterschiedliche Situationen simulieren.

00:35:07: Steuerklasse vier ist der Standardfall.

00:35:08: Hier nimmt der Staat an ihre Ehefrau verdient genauso viel wie Sie und sie bekommen keinen Splitting-Vorteil.

00:35:14: Für Manöver würde das bedeuten aus sechstausend sechstausendsechsundsechzehnte Euro Brutto werden viertausende achthundertsechzig Euro an Netto Auszahlungen im Monat.

00:35:22: Die Steuerklasse III simuliert, dass sie der Besserverdiener in der Ehe sind und deutlich weniger Abzüge bekommen.

00:35:27: Sie nimmt also das Ehegarten-Splitting vorweg.

00:35:30: für manuell bedeutet das aus sechstausend, sechsten, sechsundsechzig Euro brutto fünftausends, fünfundhundert achtundfünfzig Euro netto werden.

00:35:37: Hier bekommt man also die größte unterjährige Auszahlung Und die Steuerklaße V bekommt immer der andere Ehepartner wenn einer die Steuerklasse III hat.

00:35:45: hier ist der Steuerabzug prozentual am höchsten weil man annimmt, dass DER mit DER Klasse fünf, der schlechter Verdiener ist.

00:35:51: Also der, der in Summe nicht so sehr vom Splitting profitiert.

00:35:55: Neben die Steuerklassenwahl drei und fünft des Ehegarten Splitting in den Einkommenssteuerversuch zu simulieren führt das aber unter Umständen auch dazu dass sie zu wenig Steuern voraus bezahlen.

00:36:05: deswegen ist eine Steuererklärung dann verpflichtend und Sie müssen gegebenenfalls Einkommensteuer nachbezahlen.

00:36:12: Sie dürfen frei entscheiden was Sie wählen können es theoretisch auch von Monat zum Monat wechseln.

00:36:16: In unserem Fall nehmen wir für möglichst viel unterjährige Liquidität im Privaten für manuell die Steuerklasse III.

00:36:21: Die zweite Komponente ist die Optimierung des Geschäftsführgehalts über steuerfreie Sachbezüge.

00:36:27: Der Gesetzgeber hat eine Vielzahl an Wegen geschaffen, die es Arbeitgebern ermöglichen soll, die Anstellung für Mitarbeiter finanziell attraktiv zu machen.

00:36:36: Jetzt sind sie als Geschäftsführer auch Arbeitnehmer Ihrer GmbH.

00:36:39: Deswegen können Sie all diese Vorteile, die eigentlich zur Mitarbeiterbindung gedacht sind, in Anspruch nehmen.

00:36:44: Es macht Sinn, hier das Maximum an Vorteilen mitzunehmen.

00:36:46: Der Grund ist ganz einfach.

00:36:47: Vielleicht kennen Sie das Zitat von Robert Kiyosaki Die Reichen bezahlen ihre Ausgaben aus dem Brutto die Armen bezahlen sie aus dem Netto.

00:36:56: es gibt wohl nichts wahres als diese Aussage.

00:36:58: Stellen sich einmal vorhin gefragt Wie viel Einkommen brauchen Sie um ein Laptop für tausend Euro anzuschaffen?

00:37:05: Um tausende Euro privat netto zur Verfügung zu haben müssen sie sich bei einem kretschter Satz von Ein-tausend siebenhundneunzig Euro, fünfundsechzig an Bruttogehalt ausbezahlen.

00:37:15: Das ist eine enorme Summe!

00:37:17: Was aber wäre wenn die GmbH den Laptop für Sie anschafft und Sie ihn nur privat nutzen dürfen?

00:37:22: Aus dem tausend Euro dürfte die GMBH zunächst einmal vorsteuern ziehen macht noch achthundertvierzig Euro vierunddreißig an Ausgabe.

00:37:29: Darauf erhält die GMPH über den Ansatz als Betriebsausgabe dann einen Steuernnachlass von dreißig Prozent.

00:37:35: Er gibt noch fünfhundert achtenachtzig Euro vierundzwanzig an tatsächlichen Kosten Und die private Nutzung von solchen dienstlichen Arbeitsmitteln ist für den Arbeitnehmer nun explizit steuerfrei.

00:37:44: Sie dürfen solche Ausgaben also hundert Prozent legal über die GmbH laufen lassen.

00:37:48: Das bedeutet ganz praktisch, privat bezahlen sie dreimal so viel als wenn sie die Kosten über ihre GmbHA absetzen.

00:37:55: Jetzt können Sie sich vorstellen was das an Vermögensaufbau in Summe über die Jahre ausmacht, wenn sie alle möglichen Kosten in die GMBH verlagern, die das Gesetz zulässt und die sie sowieso gehabt hätten.

00:38:06: Bei wahnsinnig vielen privaten Kosten geht es nämlich tatsächlich völlig ohne im Graubereich herumsteuern zu müssen und ständig Angst davor zu haben, dass bei der nächsten Verriebsprüfung einmal die Buchhaltung zerpflückt um zigtausend Euro Steuern plus Zinsen nachvorkommt.

00:38:18: Sie müssen nur die Vorschrift kennen und diese richtig nutzen.

00:38:21: Hier im Beispiel des Laptops steht das in § III Nummer forty-fünf ESD.

00:38:25: Eine detaillierte Aufzählung finden sie übrigens auch in meinem Buch was Sie unten über den Link in der Infobox herunterladen.

00:38:31: Aber lassen Sie uns einmal das Gehalt von Manuel Steueroptimieren!

00:38:35: Wir fangen damit an, dass die GmbH in jedem Monat einen steuerfreien Einkaufsgutschein für Edeka oder Rewe im Wert von fünfzig Euro dazu gibt.

00:38:44: Dann bezahlt die GMBH die Kita und Kindergartengebühren für seine Kinder – das sind für den kleinsten vierhundert Euro im Monat, für die Halbtages-Kita, für den größeren zweitachzig Euro im monat für den Kindergaten.

00:38:54: Auch die Verpflegung der Kinder im Kindergarden darf die GMPH steuerfrei übernehmen was jeweils nochmal fünfzig euro pro Monat sind.

00:39:02: Neben dem Gehalt verschieben wir sämtliche mögliche private Kosten, von denen es legal möglich ist in die GmbH.

00:39:08: Hier eine kleine Auswahl.

00:39:10: Die Gmbh schafft das neue E-Bike für Manuel für drei tausendfünf Euro Netto an.

00:39:14: Die gmbh kauft Smartphone, Laptop und Tablet, die auch privat genutzt werden können – kosten pro Jahr rund tausende Euro.

00:39:21: Die GBH trägt die Internet- und Telefonkostensprivathauses damit Manuel auch noch Homeoffice arbeiten kann, kosten pro Monat sechzig Euro.

00:39:29: Die GmbH versorgt Manuel mit Kaffee, Obst und Getränken.

00:39:32: Damit dieser produktiv arbeiten kann kosten pro Monat fünfzig Euro.

00:39:36: Die GMBH mietet das Homeoffice von Manuel an denn die Ehreleute wurden noch zur Wiede wobei sie zusammenmieter sind.

00:39:42: dafür bezahlt die Gmb H angemessene fünfhundert Euro im Monat womit wir die Mietkosten der Ehre leute anteilig in die Gm BH schieben.

00:39:49: Wir können davon ausgehen dass nichts zu versteuern ist weil die Miete nur weiter gereicht wird.

00:39:54: Ohne GmbH waren die kostensteuerlich bisher nicht absetzbar, da Manuel die Erfordernisse des häuslichen Arbeitszimmers nicht erfüllt hat.

00:40:01: Mit der GmbHA gelten die Regeln aber nicht mehr – also genau diese Regelung des heutzlichen ArbeitsZimmers womit man die Kosten umlegen kann.

00:40:08: Das war jetzt nur eine kleine Auswahl an Möglichkeiten und damit trägt ihr Gmbha in Summe einhundert-einthausend siebenhundertachzig Euro an Kosten inklusive Gehalt.

00:40:16: Manuel hat aber nur einen Gehalt von achtzigtausend Euro zu versteuern.

00:40:19: Damit haben wir rund einundzwanzigtausend siebenhundertachtzig Euro an Privatausgaben jedes Jahr in die GmbH geschoben und dort abgelöst.

00:40:26: Wenn wir nun die Steuer der GmbW hat, und von ihm privat ausrechnen, kommen wir zu folgendem Ergebnis.

00:40:31: Der GmbWH gewinnabzüglich gehalssachbezügen zusätzlichen Ausgaben sowie um dreitausend Euro an zusätzliche Verwaltungskosten – die GMBH ist ja etwas aufwendiger als das Einzelunternehmen im laufenden Betrieb – ergibt sich hundertfünfundneinzig tausend zwanzig Euro an steuerlichen Gewinnen.

00:40:46: Darauf fallen, dass ein Steuern an, was zu einer Steuerbelastung von fifty-fünfzigtausend achtundacht Euro und zwei Cent führt.

00:40:52: Um anständig mit dem Einzelunternehmen zu vergleichen rechne ich auch immer noch die zusätzlichen Verwaltungskosten nach dem Steuerabzug hinzu auf die dreitausend Euro gibt es ja auch einen Steurennachlass von achtundzwanzigkommar acht Prozent macht.

00:41:04: in Summe bereinigt eine Steuerbelassung von sechsundfufzigtaussend neunhundertfünfundsechzig Euro.

00:41:10: siebenundsiebzig Privat ergibt sich aus dem Gehalt einer Einkommenssteuer von zwölf tausendundzwanzig Euro.

00:41:16: Zusammen sind wir dann bei achtundsechzigtausend neunhundert und fünfund achtzig eurer siebenundsiebzig über die Konsum- und die Betriebsebene hinweg.

00:41:24: auf die drei hunderttausende Euro Gewinn bezogen, sind das zweiundzwantig komma neunneun Prozent.

00:41:29: Wenn wir das mit der Situation vom ganz am Anfang vergleichen, dann haben Manuel und seine Frau damit sechsundvierzigtausenden drehandzwanziger Euro jedes Jahr mehr zur Verfügung.

00:41:38: Das können Sie sich ausrechnen, was das über die nächsten fünfzehn Jahre hinweg an Vermögensaufbau bedeutet.

00:41:43: Nur die Steuersparen ist für zu knapp sechstundneunzigtausendachtende Euro mehr auf dem Konto.

00:41:47: Aber wir wollen an dieser Stelle noch nicht aufführen!

00:41:49: Lassen sie uns die Ehefrauen und Kinder auch einbinden um das Maximum an Steuern zu sparen?

00:41:55: Wenn wir Manuells Frau direkt mit begünstigen wollen wäre wahrscheinlich eine Anstellung im Geschäft am naheliegendsten.

00:42:01: Eine normale Anstellung ist rein finanziell betrachtet aber aus verschiedenen Gründen nicht cleverer.

00:42:06: Als Erstes ist es das Gehalt der Ehefrau sozialversicherungspflichtig, denn sie wäre abhängig beschäftigt.

00:42:11: Sozialversicherungsrecht gibt vor, dass immer dann Rennversicherungshbeiträge, Krankenversicherungen, Arbeitslosenversicherung und was es da noch so alles gibt, abzuführen sind.

00:42:19: Wenn es sich um einen richtigen Arbeitnehmer handelt festgemacht wird das an einem Bündel von Kriterien die erfüllt werden müssen.

00:42:25: ganz vereinfacht gesagt gilt wenn der Arbeitgeber über dem Arbeitsvertrag weisungsbefugt ist also vorgeben kann was der Arbeitnehmer zu tun und zu lassen hat, wenn er bestimmen kann wann und wie an was zu arbeiten ist.

00:42:37: Und wenn der Mitarbeiter nur einen Gehalt bekommt während der Arbeitgeber das Risiko trägt ob überhaupt Gewinn macht immer dann liegt Sozialversicherungspflicht vor weil das Gesetz von einer abhängigen Beschäftigung ausgeht.

00:42:49: Die Konsequenz ist dass neben der Lohnsteuer vom Gehalt der Ehefrau noch weitere Abzüge verschwinden wird also noch weniger ausbezahlt.

00:42:56: und am schmerzhaftesten die GmbH hat auch noch Arbeitgebern Anteile zur Sozialversierung zusätzlich zum Gehalt zu tragen dem Schnitt zusätzlich einundzwanzig Prozent an Kosten.

00:43:05: Das ist also bares Geld, was weg ist.

00:43:08: Zweite nachteilige Konsequenz ist dass das Gehalt der Ehefrauen mit in den gemeinsamen Besteuerungstopfen läuft.

00:43:14: Zusätzlich zu den Sozialversicherungsabgaben fällt auch noch Einkommenssteuern im Rahmen des gemeinsamen Grenzsteuersatzes von meist zweiundvierzig Prozent aufwärts an.

00:43:22: Zusetzung kostet der Spaß also auch noch Einkommenssteuern.

00:43:24: und hier muss man ehrlich fragen, lohnt sich das?

00:43:27: Dafür dass die EheFrau zusätzlich einen paar Euro an Rente bekommt Und Arbeitslosengeldanspruch hätte?

00:43:33: In den meisten Fällen wird die Antwort nein sein.

00:43:35: Lieber zahlt man ein höheres Gehalt über den Ehemann als Geschäftsführer aus, da der nämlich die GmbH das Gesellschaft beherrscht liegt im Regelfall keine Pflicht zur Sozialversicherung vor weil er durch die Kontrolle und Verantwortung diese Abgrenzungskriterien nicht erfüllt.

00:43:50: Dann haben die Ehepartner deutlich mehr Geld zur Verfügung dass sie in einen gemeinsamen eigenverantwortlichen Vermögensaufbau stecken können oder man lässt das Gehalt des Geschäftsfuhrers wie es ist und konzentriert sich primär auf die Steueroptimierung.

00:44:03: Wenn wir bei der Anstellung der EFV bleiben, könnte es dazu aber auch Sinn machen, die EFv als Minijobberin anzustellen.

00:44:10: Auch das ist möglich – sie hilft schließlich im Geschäft mit und schreibt Rechnungen, telefoniert oder erledigt was sonst noch so an.

00:44:15: Für solche geringfügigen Beschäftigungen gibt es die Möglichkeit, die Sozialversicherungsbeiträge und Lohnsteuer als Arbeitgeber pauschal abzuführen.

00:44:23: Der Minijob bekommt dann netto wie brutto ausbezahlt.

00:44:26: Und der Arbeitgeber führt rund einen dreißig Komma vier Prozent auf den Lohn als Pauschale an die Behörden.

00:44:32: Es hat mehrere Konsequenzen.

00:44:34: Eine davon ist, dass das Minijop gehalten nicht mit in die normale Einkommenssteuerbesteuerung fällt.

00:44:39: man kann also mehr Geld aus bezahlen ohne den privaten Steuersatz zu erhöhen.

00:44:43: Dazu kann der Minijober auch steuerfreie Sachbezüge erhalten.

00:44:46: Man kann ihm also ein diesliches Fahrrad stellen er kann einen monatlichen Einkaufsgutschein und ein Dienstentier halten usw.. Übertreiben sollte man es zwar nicht, weil bei der Anstellung von Familienangehörigen immer recht enge Grenzen gelten.

00:44:57: Damit das Finanzamt keine verdeckte Gewinnausschüttelung unterstellt.

00:45:00: aber wenn man es verargumentieren kann geht grundsätzlich sehr viel und die Pauschalen ein.

00:45:04: dreißig vier Prozent der Abgaben obendrauf sind unter Umständen paradoxerweise deutlich günstiger als die normale Steuerbelastungen mit Einkommenssteuer.

00:45:12: Ob sich das lohnt sehen wir schnell an einem Rechenbeispiel.

00:45:15: Die Minijobgrenze also das maximal Gehalt was man aus bezahlen darf für diese Anstellungen liegt derzeit in twenty-fünfundzwanzig bei fünfundhundertsechsundfünfzig Euro im Monat.

00:45:24: Das orientiert sich immer den Mindestlohn, wird also vorauslich in den nächsten Jahren auch noch steigen.

00:45:29: Zu diesen fünfhundert sechsundfünftig Euro packen wir einen sozialversicherungsfreien, steuerfreien Fünfzig Eure.

00:45:34: Einkaufskutschein dazu die Nutzung eines Jobrats und die Nitzung eines dienstlichen Handys macht damit rund siebenhundert sechsunfufzig Euro ein Gehalt und Nutzungsvorteil pro Monat was rund neuntausend zwanzig euren Jahr sind.

00:45:47: Als Abgaben stehen bei der GmbH jetzt zwei tausendfünfeinundneunzig Euro und einen Cent zur Buche, wenn man auf das Grundgehalt Pauschalabgaben von einem dreißig Komma vier Prozent direkt.

00:45:56: An dieser Stelle werden Sie vielleicht sagen, ein Dreißig-Kommervier-Prozent ist doch viel mehr als die private Steuerbelastung.

00:46:02: aber um das wahre Bild zu sehen müssen wir richtig vergleichen.

00:46:05: aus dem normalen Gehalt wird die Steuern nämlich herausgerechnet beim Minijobgehalt kommen die Abgaben oben drauf.

00:46:11: Wenn wir richtig verglichen wollen müssen wir den selben Rechenweg gehen.

00:46:14: Rechnen wir aus den gesamten Kosten von elf tausend einhundert sieben und sechste Euro eins, die Abgaben heraus kommen nämlich auf achtzehn Komma sieben neun Prozent an privater Belastung.

00:46:24: Und das ist deutlich weniger als die GmbH bezahlt.

00:46:26: Die GmbHA erhält ja in achtundzwanzig Kommandol acht Prozent unserem Fall als Steuern nachlass.

00:46:31: Zudem kann es sich privat auch sehen lassen weil es eben die private Steuerbelastung nicht berührt sondern sogar unter dem Grenzsteuersatz liegt.

00:46:38: Wir haben das Geld zusätzlich im Privatbereich gebracht uns kann verkonsumiert werden.

00:46:43: Diese Variante der Anstellung des Ehepartners sollte man also einmal durchdenken.

00:46:47: Wenn Sie dem ins Auge fassen, sollten sie aber zwingend auch die Vorschriften und Formvorschrifte beachten damit das Finanzamt die Anstellungen wirklich anerkennt.

00:46:54: Das bedeutet nämlich Die Anstellung muss zuerst einen Fremdverkleichstand halten.

00:46:58: Der Arbeitsvertrag und Durchführung müssen so ausgestaltet sein wie wenn es auch in einem fremden Arbeitnehmer mit dem er nicht in einer Beziehung wäre tun würde.

00:47:06: Das Arbeitsverhältnis muss ernsthaft vereinbart und zivilrechtlich wirksam sein, dazu benötigen Sie einen schriftlichen Vertrag den Beid unterschrieben haben und der Vorbeginn der Tätigkeit geschlossen wurde.

00:47:15: Dann das Gehalt muss auf ein Konto überwiesen werden, auf das nur der Arbeitnehmer also der Ehepartner aktiven Zugriff hat und dass auf dessen Namen läuft.

00:47:23: Ansonsten stellt es Finanzamt man würde sich selbst Gehalt aus bezahlen als Gesellschafter und streicht die Ausgaben.

00:47:28: Also dürfen weder ein Und oder Konto noch ein Gemeinschaftskonto benutzt werden Und es müssen Aufzeichnungen über die geleistete Arbeitszeit geführt werden.

00:47:36: Das sollte aber unproblematisch sein, wenn der Partner wirklich in Betrieb hilft.

00:47:39: Dazu gibt es auch einige Ausschlusskriterien.

00:47:42: Es dürfen keine rückwirkende Zahlung geleistet werden.

00:47:45: Der Vertrag muss für die Zukunft aufgesetzt werden und erst ab dem darauffolgenden Monat darf Lohn ausbezahlt werden.

00:47:50: Man darf dazu seiner Ehefrau keinen Dienst wagen stellen, wenn sie nur Minijobberin ist.

00:47:54: Das würde das gesamte Modell stürzen weil es bei Minijoberunverhältniswesen wäre.

00:47:58: Erfüllt man diese Voraussetzung, dürfte es wenig bis keine Probleme mit dem Modell geben.

00:48:02: Meine persönliche Erfahrung aus meiner Zeit als Betriebsprüferin im Finanzamt ist auch dass die überwiegende Meinung der Finanzbeamten darin besteht das Unternehmer-Ehegarten sowieso immer mit den Betrieb arbeiten aktiv oder passiv und ob sie nun dafür bezahlt werden oder nicht das sei egal.

00:48:17: Das Risiko ist also recht gering wenn Sie die Form vorschreffen erfüllen.

00:48:21: Der nächste Gedanke wäre dann wohl auch die Kinder anzustellen.

00:48:24: Allerdings ist das arbeitsrechtlich meist erst möglich, wenn die Kinder über achtzehn sind.

00:48:29: Allerdings gibt es hier andere elegante Möglichkeiten.

00:48:32: Am besten nutzt man dafür nämlich die Vermögens-Ebene.

00:48:35: Über die Optimierung des Konsumbereichs und der richtigen Nutzung einer GPH auf dem Betriebsebene kann man bereits einen Großteil der Steuern einsparen.

00:48:44: Damit sind wir aber erst die Hälfte des Weges gegangen.

00:48:47: Zum Einen kann die Steuerlast noch weiter gesenkt werden zum anderen muss Geld ja auch arbeiten.

00:48:51: Wenn man es zum Arbeiten schickt und das Erträger abwirft, fällt wiederum Steuer an weil man zusätzliches Einkommen hat.

00:48:57: Und auch hier kann man über die richtige Struktur die Steuerlast nochmal deutlich senken damit vom zusätzlichen Einkommen so viel wie möglich übrig bleibt.

00:49:03: All das bewerkstelligt man am besten durch den Nutzung einer steueroptimierten Vermögensstruktur.

00:49:08: Diese Vermögenstruktur verknüpft man dazu am Besten mit der Betriebsheben.

00:49:13: Ganz praktisch bedeutet das Man baut Steuersatzgefälle, die Einkommen von der Betriebs-Ebene und dort von der Besteuerung mit dreißig Prozent zur Vermögensebene hinverschieben.

00:49:23: Wo ja nur fünfzehn Komma acht zwei fünf Prozent an Steuern oder weniger Anfallen.

00:49:27: Und zweitens man bindet die Kinder steuerlich mit ein und weist ihnen eigenes Einkommen zu womit man deren Freibeträge nutzt und auf einen Teil des Einkommens dann gar keine Steueranfallen lässt.

00:49:38: Und drittens, man investiert über die richtige Richtrechtsform.

00:49:41: Dadurch erträge die Dividenden oder Mieteinnahmen nur mit Nullprozent, Nullkommunzien, Neuenarztprozenten, drei Komma-Einzechs, fünf Prozent oder Fünfzehn Komma acht zwei fünf Prozent belastet werden statt wie im Privatbereich üblich mit sechsundzwanzig Komma drei sieben fünf Prozent bis zweieinvierzig Prozent.

00:49:59: dadurch bleibt einem dann deutlich mehr Nettoeinkommen übrig was man wiederum investieren kann und noch schneller Vermögen zu schaffen.

00:50:04: das für eine Arbeit.

00:50:06: Alle drei Möglichkeiten schauen wir uns jetzt einmal genauer an.

00:50:10: Die Grundvoraussetzung zur Nutzung ist aber in allem die richtige Vermögensstruktur.

00:50:14: Wir können dafür vier Bausteine nutzen, das ist einmal die klassische Holding GmbH praktisch eine normale Gmb H, die wir zwischen unseren Konsumbereich und den Betriebsbereich schieben um Vermögen aus der Gmbh aufzufangen und zu investieren.

00:50:27: dann eine Immobilien-GmbH mit dem Unternehmenszweck von Mietungen vom Gebäuden.

00:50:33: Dann haben wir die Familien KGE zur Auswahl.

00:50:35: Das ist eine vermögensverwaltende Personengesellschaft, die aus den eigenen Kindern und der Ehefrau gebildet wird – und die Familienstiftung.

00:50:42: Schauen wir uns alle vier einmal an und beschrechen wie Sie am besten Ihnen dienen können und wann Sie keinen Sinn machen!

00:50:48: Und dann bauen wir daraus eine sinnvolle Struktur in unserem Beispielunternehmen machen.

00:50:53: Wenn Sie sich an dieser Stelle schon fragen, wie gut sie eigentlich steuerlich als Unternehmer- und Familienvater aufgestellt sind Ich habe Ihnen ein Analyse-Tool dazu aufgesetzt.

00:51:03: Das ist ein digitaler Fragebogen mit rund fünfzig Fragen zu Ihrem Unternehmen, Ihren Vermögen und Ihrer Situation.

00:51:09: nachdem Sie die Frage beantwortet haben erhalten sie dann eine personalisierte Bewertung und einen Auswertungsbericht mit einer an Ihre Situation angepassten Liste an Möglichkeiten was Sie tun können um ihre Steuerlast deutlich zu reduzieren und vermögen zu schaffen dass Ihnen Flexibilität und Zeit für Ihre Familie gibt Und in der Infobox finden Sie den Link dazu.

00:51:28: ich hoffe es bringt Sie weiter.

00:51:30: Die Holding GmbH ist wohl die gängigste Rechtsform und wird auch am meisten beworben.

00:51:34: Der Grund ist wahrscheinlich, dass sie recht einfach aufzusetzen ist.

00:51:38: Und die meisten Steuerberater sich damit wohlfühlen.

00:51:40: Man bringt dabei die Anteile der operativen Gmbh in eine eigene Gmbah ein.

00:51:45: Man ist also nicht mehr Direkteigentümer der operativem Gmbha, sondern einem gehört eine Holding-GmbH, die wiederum Eigentümein der operativem Gmbhas.

00:51:53: Beide Gesellschaften kontrolliert man als Geschäftsführer Aber da es sich um zwei eigenständige GmbHs handelt, bleibt das Vermögen der Unternehmen auch getrennt.

00:52:02: Man kann nun unproblematisch Geld aus dem operativen Geschäft in die Holding-GmbH ausschütten.

00:52:08: und weil das Geld noch nicht in den Konsumbereich gelangt ist aber schon von der operativem Gmbh versteuert wurde, bitte ich das Gesetz einem zu dass fast kein Steuer für die Holding anfallen soll auf die Ausschüttel.

00:52:18: Lediglich fünf Prozent der Dividende sind pauschal als Nichtabzugsfähige Ausgaben bei der Holding zu versteuern.

00:52:24: damit fallen In Summe rund einen Prozent und Steuern an, zu versteuern sind nämlich fünf Prozent der Dividende.

00:52:29: Und davon wird der Staat dreißig Prozent an Körperschaftssteuer Soli- und Gewerbesteuer sein.

00:52:33: Fünf Prozent mal dreizig Prozent gleiche eins Prozent.

00:52:36: Sind uns weg.

00:52:37: dieser Wegelagere Besteuerung ist das es unattraktiv werden soll komplizierte mehrstärkeige Strukturen zu bauen um da die Gewinne wild hin und herzuschieben.

00:52:44: Man könnte ja auch vier oder fünf GmbH in Reih schalten nur die Gewinnendurchleiten dann würde der Fiskus gar nicht mehr nachvollziehen können wo das Geld herkommt und wo welche Steuer abzuführen ist.

00:52:55: Dieses nur pauschal fünf Prozent der Steuern unterwerfen müssen gilt zudem auch für Verkaufsgewinne aus Beteiligungen, wie über die Holding kann man also seine operative GmbH auch fast steuerfrei verkaufen.

00:53:08: Eben weil der Verkauftgewinn auf Ebene der Holding noch nicht für den Konsum verwendet werden kann.

00:53:12: Wenn man das muss man zum Beispiel Geld ausschütteln und dann fällt wieder ein Kapitalertragsteuer in wirken von sechsundzwanzig, drei sieben, fünf Prozent an.

00:53:19: Und weil Aktien Ebenfalls Unternehmensbeteiligung sind gelten diese Begünstigungen grundsätzlich auch für Einzelaktien, Verkäufe und für Dividenden aus Einzelakien.

00:53:29: Auf Erträge aus dem Vermögensaufbau liegt ja also die Steuerlast auch nur bei einem Prozent.

00:53:33: Bei Einzel-Aktien allerdings mit einer Einschränkung.

00:53:36: Die Begünstigung gilt für Diverdenten aus Einzelaxien nur wenn der Holding mindestens fünfzehn Prozent des gezeichneten Kapitals der AG gehören.

00:53:44: Wenn man Aktien an eine Börse kauft dann ist das in seltensten Fällen der Fall Weswegen man schlussendlich mit dreißig Prozent Belastung auf Dividenden und eins, fünf Prozent Belasting auch Verkaufsgewinne aus Einzelaktien realistisch rechnen kann.

00:53:57: Zum Vermögensaufbau in der Holding machen meist auch Investitionen breitgestreute Aktien-ETF Sinn.

00:54:02: Und weil hier auch der Aktienfonds bereits Steuern auf dessen Erträge bezahlt gibt es nach dem Investmentsteuergesetz eine Steuerfreistellung für GmbH die solche Investmentanteile halten.

00:54:13: Bei den Körperschaftsteuern sind das achtzig Prozent dieser Erträgungen diesen Steuer frei, bei der Gewerbesteuer sind es vierzig Prozent.

00:54:20: Und am Strich führt das zu einer reinen Steuerbelastung für Dividenden und Verkaufsgewinne aus Aktien ETFs in der GmbH von elf Komma fünf sechs fünf Prozent plus Minus je nach Gewerbesteuerhebesatz.

00:54:32: Sie sehen schon solche Investitionen sind deutlich günstiger als im Privatbereich in der Besteuerung.

00:54:37: da sind es ja meistens sechsten zwanzig Komma drei sieben fünf Prozent die an den Start gehen.

00:54:41: damit mehr Erträge in der Tasche der Holding Gmbh landen kann auch das Gesamtvermögen entsprechend schneller wachsen, wenn beständig investiert wird.

00:54:50: Zudem ist der Gewinn aus dem Bereich des operativen Geschäfts abgezogen und ist damit vor dem Zugriff von Gläubigern oder einem Inservenzverwalter geschützt.

00:54:57: Hier die GmbH hat schließlich ein eigenes Vermögen.

00:54:59: Wenn die operative GmbHA im Bock schießt dann haftet ihr Hohling GmbHH grundsätzlich nicht mit ihrem Vermögend dafür.

00:55:05: Das alles ist attraktiv.

00:55:07: Man muss aber auch sehen, über eine Holding GmbH zu investieren macht nur Sinn wenn das Einkommen bereits aus dem niedrig versteuerten Bereich der operativen Gmbh kommt.

00:55:15: Denn sie wollen die Holding Gmph als Auffangbecken und als Spardose nutzen um möglichst viel vom Zins-Zinz Effekt zu haben.

00:55:22: Mehr Zins ist Zins Effekt deswegen weil Sie mehr investieren können weil er mehr übrig bleibt weil nicht zuerst die Steuer bezahlt werden muss.

00:55:29: Irgendwann wenn Sie das Geld in den Konsumbereich abfließen lassen müssen Sie dazu die private Steuer auf diese Zuflust zusätzlich bezahlen und dann bringt das Ganze natürlich nur was, wenn das Geld vorher lange genug in der Struktur arbeiten konnte damit auch wirklich mehr Rendite angefangen ist.

00:55:44: Die Holding GmbH hat dazu auch ganz anfeste Nachteile.

00:55:48: zum einen müssen sie jedes Jahr eine Buchhaltung ein Jahresabschluss und komplizierte Steuererklärungen erstellen oder stellen lassen.

00:55:54: im zweifelsten Fall können und wollen Sie es nicht selbst tun?

00:55:56: Dann brauchen Sie an Dienstleister wie Steuerberater und dessen Gebühren richten sich je nach Tätigkeit Aber nach den gesetzlich vorgegebenen Gegenstandswerten, das heißt zum Beispiel für die Jahresabschlusserstellung und unter anderem nach den Vermögenswerten in der GmbH.

00:56:11: Das gibt uns die Steuerberater Vergütungsverordnung grundsätzlich so vor.

00:56:15: In der Holding sammelt sich nun über Jahre hoffentlich eine stattliche Summe an Vermögen an.

00:56:20: Es werden schnell einige hunderttausend Euro wenn nicht sogar Millionen Euro.

00:56:23: Und dann kostet die Verwaltung relativ schnell natürlich auch ein paar Euro mehr pro Jahr als nach dem Gegenstandswert mit.

00:56:30: Nur der Jahresabstoß bei einem preilgefüllten GmbH-Depot kann schneller an die zehn bis fünfzehntausend Euro an Ausgaben verursachen, ohne dass deutlich mehr zeitlicher Aufwand beim Steuerberater anfällt.

00:56:40: Dazu kommt, dass sie irgendwann vielleicht nichts mehr mit Planzen und Buchhaltungen komplizierten Steuerklärm zu tun haben wollen oder zumindest so wenig möglich.

00:56:48: Wenn ihr ganzes Vermögen in der Holding GmbHS ist dann werden Sie aber auch im Alter von siebzig oder achtzig Jahren nicht drum herum kommen.

00:56:55: Außer Sie lösen denn die Struktur auf was dann aber auch einige tausend Euro kostet und auch Steuern auslöst, weil das Vermögen der Erholung GmbH zu ihren privaten Vermögens gilt.

00:57:05: Es geht es also gut abzuwägen.

00:57:07: Und man muss einen Plan haben wie man im Alter dann umgeht.

00:57:10: ein großes Vermögend muss natürlich verwaltet werden.

00:57:12: Das kostet oft auch etwas ist aber sinnvoll zu wissen was dann auf einem zukommt.

00:57:16: Nur dann kann eine fundierte Entscheidung treffen.

00:57:19: Die zweite Alternative ist die Immobilien-GmbH.

00:57:22: Auch hier handelt sich grundsätzlich um eine ganz gewöhnliche Gmbh mit der Besonderheit dass man ihr den Unternehmenszweck gibt Immobilienvermögen aufzubauen, zu verwalten und zu vermieten.

00:57:32: Da es sich bei der reinen Vermiedung von Immobilen steuerlich gesehen um Vermögensverwaltung handelt oder nicht um Bewerbe gibt das Gewerbesteuergesetz uns die Möglichkeit auf Antrag in diesen Fällen auf den Gewerbesteuer zu verzichten zumindest so weit sie auf die Vermietungsgewinne entfällt.

00:57:46: Deswegen greift auf Mieterträge der Immobilie GmbH nur die Körperschaftssteuer und mit Soli von fifteen point acht zwei fünf Prozent ab.

00:57:54: zwanzig achtundzwanzig sinkt auch jeder Satz um ein Prozent pro Jahr.

00:57:56: Diesen Antrag auf Gewerbesteuerbefreiung bekommt man aber nur unter recht eng Voraussetzungen genehmigt.

00:58:02: Die GmbH darf nämlich tatsächlich fast nichts anderes machen, als Immobilien zu verwalten und Geld am Kapitalmarkt anzulegen oder Beteiligungsverhalten.

00:58:10: Dazu gibt es zig Ausschusskriterium die wieder zum Anfallen der Gewerbestäufe führen.

00:58:14: Z.B.

00:58:15: die kurzfristige Vermietung wie beim Motörswohnungen oder das Betreiben eines kleines Hausmeisterdienstes, auch für die eigenen Wohneinheiten.

00:58:23: Oder Fotovoltaikanlagen auf dem Dach wenn sie eine gewisse Größe überschreiten und ähnliches.

00:58:27: Das alles kann die Gewerbesteuerfreiheit kippen.

00:58:30: Und auch besondere Vermietungskonstellation führen zum Wegfallen der Gewerbesteuern vorhanden.

00:58:35: Wenn beispielsweise die Immobilien-GNPH an einen Betrieb ihrer Gesellschafta vermietet oder an den Betrieb einer Tochtergesellschaft ist man wieder beim vollen Steuersatz dabei.

00:58:45: Praktisch nutzt man die Immobilien-GmbH zur Vermögensverwaltung, damit entweder als Holding GmbH und vermietet dann aber wirklich an fremde Dritte langfristig oder man installiert eine separate Tochter-GMBH als Tochtergesellschaft unter der Holding.

00:59:00: Dann kann sie nämlich auch an die operative Schwester-GambH vermieten.

00:59:03: Die Immobilie in Gmbh ist steuerlich interessant weil die Steuersätze so niedrig sind Aber muss sagen dass auch hier die Nachteile gut abgewogen werden sollten.

00:59:13: Was die Kosten angeht, haben sie dieselbe Situation wie bei der Hohling GmbH.

00:59:16: Der Steuerberater rechnet nach Vermögenswerten ab – wenn da Immobilien im Wert von fünf Millionen Euro drin sind wird das schnell sehr teuer.

00:59:24: Dazu sind etwaige Verluste in der Gmbh gefangen und können nur vorgetragen werden um sie mit Gewinn der Gmph in Zukunft zu verrechnen.

00:59:32: Immobilie Investitionen mit hohen Krediten von der Bank machen damit steuerlich in den wenigsten Fällen Gewinn.

00:59:38: stattdessen wird ein steuerlicher Verlust produziert.

00:59:41: Den nimmt man lieber in dem Privatbereich, da man die verlüstet dort mit zum Beispiel im Geschäftsführer Gehalt verrechnen kann und Steuererstatter bekommt.

00:59:49: In der GmbH bringt er ihnen erst mal nichts.

00:59:51: Und als großes Manko, Immobilien sind immer steuerverstrickt.

00:59:55: Hier gibt es keinen steuerfreien Verkauf nach zehn Jahren haltedauer.

00:59:58: Das heißt auch nach zwanzig, dreißig oder vierzig Jahren löst ein Verkaufen Steuern aus.

01:00:02: Unim Strich macht eine Immobilin Gmbh deswegen meist nur Sinn wenn sie vorhaben mindestens fünf besser fünfzehn Objekte zu kaufen zu verwalten und langfristig zu vermieten.

01:00:12: Und dabei recht viel Eigenkapital einsetzen wollen, damit man auch wirklich was von den niedrigen Besteuerungen der GmbH hat.

01:00:17: Wenn man diese Kriterien aber erfüllt kann man dieses Investmentwegell effizient nutzen um seinen Vermögensaufbau einem deutlichen Schub zu geben.

01:00:26: Die dritte Rechtsborm in unserem Portfolio um ihren Vermögenaufbau anzuschieben ist die Vermögungsverwaltende FamilienKG eine Kommanditgesellschaft kurz KG.

01:00:35: Das ist eine Personengesellschaft, das ist ein Zusammenschluss von mindestens zwei Personen.

01:00:40: Dabei nimmt man mindestens einen der Gesellschafter für die Stellung des Betreibers.

01:00:45: Wir andere haben ja eine Investorenstellung.

01:00:48: Der Betreiber ist im Standardfall dann der Geschäftsführer, stimmt also was die KG tut und haftet mit seinem Privatvermögen voll.

01:00:54: Man nennt ihn dann komplementär.

01:00:56: Die anderen bringen nur eine kleine Geld-Einlage, mit der sie haften und haben auch abgesehen von all den Kontrollrechten wenig Mitbestimmungsrechte, dass das Tagesgeschäft der KG eingeht.

01:01:06: Die KG wird steuerlich nun wie ein Sieb betrachtet.

01:01:08: Einkommen der KG muss bei den Gesellschaften dahinter versteuert werden, auch wenn das Vermögen auf der Ebene der KGB bleibt.

01:01:15: Praktisch heißt es man baut im Namen der Kg-Vermögen oft dass vom Komplementär kontrolliert wird.

01:01:21: die Steuern auf das Einkommen bezahlen aber die Menschen die da hinter stehen und dieses Konzept können wir jetzt nehmen und unsere Familie übertragen.

01:01:28: Ein Elternteil nimmt die Komplementarstellung ein und kontrolliert die KG.

01:01:33: Die Kinder erhalten die Investorenstellung der Kommilitisten.

01:01:37: Dadurch, dass die Kinder über die Haftungsbeschreibung kein Risiko tragen ist das ganz auch rechtlich zulässig.

01:01:41: und dann investiert die KG in Immobilien oder Wertpapiere und erwirtschaftet so hoffentlich Gewinne.

01:01:47: Es endet aber nichts daran, dass diese Kinder dann die Steuern darauf tragen müssen.

01:01:50: Wenn man im Gesellschaftsvertrag nun vereinbart, dass sie zu Achtzig Prozent am Gewinn beteiligt werden, dann versteuern Sie auch Achtzig Prozent des Gewinns der KG.

01:01:59: Und damit der jährige Kinder meist kein anderes Einkommen haben, greift aufgrund ihres Grundfreibetrags entweder gar keine Steuer oder sie ist sehr gering.

01:02:06: Damit kann man effizient und zügig Vermögen aufbauen.

01:02:09: Dazu kommt er seine vermögensverwaltende Familien KG keine Buchhaltung oder Jahresabstösse erstellen muss.

01:02:14: auch die Steuererklärungen sind recht einfach zu erstellen.

01:02:17: Sie ist also schön verwaltungssarm und schlank.

01:02:20: Aber natürlich gibt es auch Nachteile.

01:02:21: zum einen sind die Kinder faktisch heute schon indirekt Eigentümer des Vermögens nämlich über die Anteile an der KG.

01:02:26: Man hat also das Vermögen schon in die nächste Generation gebracht.

01:02:30: Das spart zwar Erbschaftssteuer im großen Umfang, aber man kann das Vermögern nicht für die eigene Altersvorsorge einplanen.

01:02:36: Dazu kommt dass man heute noch nicht weiß was aus den Kindern einmal wird.

01:02:40: Irgendwann sind sie volljährig und auch wenn man sich es anders wünscht, kann es sein das Eigenkenntspiel süchtig wird dem Alkohol verfällt, was zu einer Privatinsurvenz führt oder einfach nur schlecht heiratet.

01:02:49: und der neue Ehepartner hat es vielleicht auf das Familienvermögen abgesehen.

01:02:54: Für all diese Fälle muss man vorsorgen und das Vermögen der KG jetzt schon schützen.

01:02:58: Das tut man am besten über einen gut ausgearbeiteten, umfangreichen Gesellschaftsvertrag und clevere Regelungen wie Widerrufsrechte im Schenkungsvertrag der Anteile.

01:03:07: Dafür brauchen sie erfahrene und tatkräftige Unterstützung die ehrlich gesagt schwer zu finden sein kann – und wenn dann auch etwas kostet!

01:03:14: Als letzte Variante können wir für die Vermögensverwaltung eine Familienstiftung installieren.

01:03:19: Die Familienstiftung ist eine Bündelung von Vermögen, dem man einem Zweck gibt.

01:03:22: Nämlich die Familie und ein Stifter – also sie – finanziell zu unterstützen und zu versorgen.

01:03:27: Dafür brauchen Sie je nach Bundesland rund hundert bis drehunderttausend Euro an ertragbringenden Vermögens, das Sie diesen Zweck widmen möchten.

01:03:34: Das kann zum Beispiel eine Wohnung sein, Wertpapiere oder auch Anteile an Ihrer Genware haben.

01:03:39: Voraussetzung ist dass das Vermögend Geld abwirft mit dem man den Zweck umsetzen kann, also Lietarträge, Dividenden- oder Gewenausschüttungen.

01:03:47: Nach dem Stiftungsvorgang gibt man rechtlich gesehen sein Eigentum an diesem Vermögen auf und kontrolliert es nur noch anhand der Regeln, die man selbst in der Satzung festgelegt hat.

01:03:56: Man schafft sich also damit ein weiteres Familienmitglied wenn man so möchte das reine Vermögensverwaltung betreibt und Geld an jedes begünstigte Familienmitgiet ausschütten kann um es zu unterstützen zum Beispiel also auch an ihre Kinder oder an ihre Ehre.

01:04:10: Sie ahnen schon was das bedeutet.

01:04:12: In der Familienstiftung haben sie ein Werkzeug, bei dem sie zielgerichtet und kontrolliert Einkommen auf ihre Kinder verteilen können um deren steuerlichen Grundfreibeträge optimal auszunützen was ihnen jedes Jahr mehrere tausend Euro an Steuern sparen kann.

01:04:25: Und da es sich um eine Rechtsform handelt die wieder konsumieren kann noch ein Unternehmen betreibt greift hier eine bemerkenswerte Kombination von sehr günstigen Steuerregeln und Vorteilen für das Vermögen was Sie auf Ebene der Stiftungen belassen und investieren.

01:04:40: Die Stiftung bezahlt grundsätzlich nur Körperschaftsteuer und Soli in Höhe von fünfzehn Komma acht zwei fünf Prozent auf ihre Erdrege.

01:04:47: Sie erhält einen Steuerfreibetrag von fünftausend Euro pro Jahr, als Körper schafft gelten für sie dieselben Regeln zur Besteuerung für Wertpapiere und Beteiligungen.

01:04:55: was zu einem wie bei der GmbH was zu einer sehr günstigen Steuerbelastungs.

01:04:59: Satz auf Aktienverkäufe und Verkäufer von Gmb Hanteilen von null Komma sieben neun Eins Prozent führt.

01:05:05: Auf Gewinnausschüttlungen aus Gmbh Anteilen gilt meist derselbe Steuersatz.

01:05:09: Demedenten aus einzelnen Aktien werden mit von fünfzehn, acht zwei fünf Prozent besteuert.

01:05:13: Erträge aus Aktien-ETFs unterliegen nur drei Komma eins sechs fünf Prozent an Steuerbelastung und dazu gibt es noch den Sparer Pauschbetrag von tausend Euro pro Jahr an steuerfreie Einnahmen.

01:05:22: Da die Stiftungen kein Gewähr betreiben können Immobilien nach zehn Jahren steuerfrei verkauft werden und Bitcoin und Gold sind nach einem Jahr Halte Dauer auch steuer frei sein.

01:05:32: Was die Verwaltung angeht hält sich der Aufwand dazu auch in Grenzen.

01:05:37: Die Familienstiftung muss nämlich keine Buchhaltung oder Bilanz erstellen.

01:05:40: Stattdessen reicht eine Vermögensübersicht und eine formlose Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben, die man in der Stiftungsaufsicht jährlich einreicht.

01:05:48: Die Steuererklärung ist eine Kombination aus GmbH-Steuererklärungen und privater Einkommenssteuererklärung.

01:05:53: Man gibt dort nämlich nur Anlage V und Anlage CUP ab – so wie Sie es vielleicht auch von sich kennen wenn sie Ihre Steuererkläre schon mal selbst gemacht haben.

01:06:00: Sie sehen, die laufende Besteuerung wirkt fast schon illegal niedrig und die Verwaltungspflichten sind sehr überschaubar!

01:06:06: Allerdings gibt es auch einige gewichtige Nachzeite.

01:06:10: Als erstes binden Sie das gestiftete Vermögen an die Zweckerfüllung und geben das Eigentum daran auf, das muss Ihnen bewusst sein!

01:06:18: Sie haben nur noch die Kontrolle und können nicht zu hundert Prozent schalten und walten wie sie wollen.

01:06:22: Stattdessen müssen Sie als Vorstand der Stiftung stets den Zweck, den Sie in der Satzung niedergeschrieben haben beachten.

01:06:29: Die richtige Ausarbeitung der Satzungen ist also sehr wichtig weil Sie damit den Fahrplan für die nächsten Hundert Jahre vorgeben.

01:06:35: Eine Korrektur im Nachhinein ist nur schwer, bis gar nicht möglich.

01:06:39: Das lässt das Gesetz nicht zu.

01:06:40: Dann entziehen Sie dem deuten Staat über eine Familienstiftung grundsätzlich Erbschaftsteuereinnahmen.

01:06:45: Denn sie übertragen Vermögen auf eine Person, die sterben kann und die niemandem gehört.

01:06:49: Die Werte dienen noch ihrer Familie aber niemanden kann sie mehr erhalten wenn sie sterben also wenn sie stirben.

01:06:56: Das heißt der Staat geht in Bezug auf diesen Vermögensbetrag bei ihrem Tod leer aus.

01:07:01: weil es der Stiftung gehört des Vermögens Und das abzumildern wurde in der Regelung eine Regelung eingeführt, nach der man von wenigen Stiftungen alle dreißig Jahre fiktiv sterben lässt.

01:07:11: Alle drei Jahrzehnte wird also so getan als ob das Vermögen auf die nächste Generation übergeht und die Stiftung muss auf diesen Vorgang Erbschaftssteuer bezahlen.

01:07:20: Um diese Erbersatzsteuer kommen sie nur schwer herum.

01:07:24: Sie sollten also diese Ausgabe einplanen Und auch der Stiftungsvorgang,

01:07:29: d.h.,

01:07:29: die Gründung der Stüftungen wird als steuerpflichtige Schenkung gewertet, worauf Schenkungssteuer anfallen kann.

01:07:35: Damit dabei so wenig möglich oder am besten gar kein Vermögen verschwindelt, brauchen Sie also schon bei der Gründ- und gute Beratung aus einem kleinen Team, das am besten aus einem Steuerberater und einem Rechtsanwalt besteht, die sich beide in dieser speziellen Materie spezialisiert haben und ausgehen.

01:07:51: Jetzt wissen wir welche Bausteine wir für die Vermögensebene nutzen können.

01:07:55: Jetzt müssen wir uns nur noch entscheiden Und sie sinnvoll einbinden, damit Geld auch in den Vermögensbereich fließen kann und nicht in einer der anderen zwei Ebenen hängen bleibt.

01:08:05: Welche wir am besten nehmen, hängt hochgradig von der persönlichen Situation.

01:08:10: Denn wir haben eine große Bandbreite an möglichen Kombination mit verschiedensten Vor- und Nachteilen.

01:08:15: Es muss eine Vielzahl an Fragen beantwortet werden.

01:08:18: Wie möchten Sie Vermögen aufbauen?

01:08:21: Über Immobilien oder Wertpapiere – wie viele Immobilie sollen angeschafft werden?

01:08:25: Gibt es berufsrechtliche Beschränkungen, weil sie z.B.

01:08:27: Zahnarztarchitekt oder Rechtsanwalts sind?

01:08:30: Welche Vermögenswerte existieren bereits im privaten Bereich?

01:08:33: Wie möchten Sie Ihr Leben im Alterfernsehen?

01:08:36: Wie alt sind Ihre Kinder?

01:08:37: Wie viel Vertrauen und Verantwortung sind Sie bereit Ihren Kindern zu geben?

01:08:40: Besteht eine realistische Chance, dass das operative Unternehmen einmal verkauft werden kann?

01:08:44: Wie hoch ist die Gefahr, dass Sie in Ihrem operativen Geschäft für etwas haften müssen?

01:08:48: Sprech Schadensehort bezahlen müssen!

01:08:50: Wie hoch wäre im Worstcase dieser Betrag?

01:08:52: Würde es das Unternehmen

01:08:53: ruinieren?!

01:08:54: beschäftigen Sie Mitarbeiter im Unternehmen, wenn ja wie viele.

01:08:57: Sind sie geistig und emotional in der Lage nur Kontrolle über ihr Vermögen auszuüben ohne selbst Eigentümer zu sein?

01:09:03: Was sagt der eigene Partner zu dem Platz?

01:09:05: Steht sie Ihnen im Weg oder unterstützt Ihre Frau sich?

01:09:09: Wie viel Komplexität und Verwaltung vertragen Sie?

01:09:12: Wie organisiert eine Struktur reizt sind Sie?

01:09:15: Gibt es Vermögenswerte die für das Unternehmen in den nächsten Jahren richtig wichtig werden oder gerade im Aufbau oder in der Planung sind?

01:09:22: In welchem Stadion befindet sich das Unternehmen jetzt gerade?

01:09:25: Steht man noch am Anfang bei einem Gewinn von hundert bis zweitausend Euro mit nur zwei Mitarbeitern oder ist der Gewinn deutlich höher und beschäftigt mal ein Team von zwanzig Leuten.

01:09:32: Kann der Gewinne in der Zukunft deutlich gesteigert werden, oder gibt es Geschäftsmodell jetzt schon einen Deckel vor?

01:09:39: Das waren nur ein Bruchteil der Fragen die man sich stellen muss.

01:09:42: Am besten haben sie einen kompetenten Berater der sie durch das Thema durchführt, denn alleine sieht man meist den Waldverlautern Bäumen nicht und Sie wollen ja die optimal passende Struktur, die auf Ihre Situation passt.

01:09:52: Die Frage ob man zur GmbH wechselt ist an.

01:09:54: Einziehung einer Betriebsebene ist meist leicht zu beantworten.

01:09:57: Die Beantwortung der Frage ob und welche Vermögens eben man aufbaut, ist hingegen deutlich komplexer.

01:10:02: Nehmen wir an, das Unternehmen von Manuel ist wahrscheinlich verkaufbar, weil er genügend Prozesse die richtigen Mitarbeiter sauber strukturen ein klar definiertes Produkt hat dass auch ohne ihn verkauft werden kann.

01:10:13: Dazu nehmen wir auch an, dass er ein hohes Haftungsrisiko besitzt.

01:10:17: Und das spricht beides dafür, dass meine Holding GmbH oder eine Holding allgemein aufsetzt.

01:10:22: Was Kontrolle und Eigentum angeht ist der für sich gesehen entspannt, ihm reich zu wissen, was er entscheiden kann, was passiert ohne auch als Eigentümer auftreten zu müssen.

01:10:30: Der Materialist ist ihm nicht besonders wichtig und er ist überzeugt ,dass er sollte alles den Bach untergehen jederzeit auch ein neues Unternehmen von Grundauf aufbauen kann weil es glissend in seinem Kopf ist.

01:10:40: Mobil findet er als Anlage interessant entschreckt aber der Zeiteinsatz, die laufende Bealtung.

01:10:44: Das kümmern um viele Mieter und das Klumpenrisiko ab, was alles mit einem sehr großen Immobilienvermögen einer großer Anzahl von mieten Objekten mit sich kommt.

01:10:53: Ein Immobiliebestand von fünfzehn bis zwanzig langfristigen vermiedeten Einheiten kann er sich hingegen gut vorstellen.

01:10:59: Und auch mit Aktien ETFs fühlt er sich wohl.

01:11:01: ein kleines Teil seines Vermögens möchte er zu den Bitcoin Gold investieren, hauptsächlich weil ihm die Idee dahinter gefällt unabhängig zu sein.

01:11:08: Er will seine Kinder aktiv einbinden und ihnen das Unternehmen irgendwann übergeben.

01:11:15: Er weiß aber auch, dass er sie langsam heranführen muss um das mein Unternehmer ein Gefühl von Eigentum haben muss um damit zu wachsen.

01:11:22: Wir wegen also ab Nach eingehender Prüfung kommen wir zu zwei sinnvollen Varianten.

01:11:26: Entweder installiert eine Stiftungsholding als Eigentümerin seiner operativen GmbH Oder er zieht eine Immobilien-GmbHS Holding ein und setzt eine Familienstiftung daneben die er mit den Betrieb verknüpft.

01:11:39: Die Stiftungsholding hätte den Vorteil, dass die Struktur etwas weniger aufwendig ist.

01:11:44: Wenn er investieren will, dann braucht er das Geld nur aus der GmbH auszuschütten.

01:11:47: Es wandert dann fast ohne Steuerbelastung in die Stiftungen und kann dort geschützt vor dem Risiken des Unternehmens investiert werden.

01:11:53: Teile der Erträge schüttet er jedes Jahr an seine Kinder aus, wodurch wir deren Grundfreibeträge ausnutzen, das Geld im Privatbereich bringen und ihm jedes Jahr gut des siebentausend dreihundert bis zwölftausend vierhundert Euro an Steuern sparen.

01:12:04: Die laufende Steuerbegünstigung ist unschlagbar, gleichzeitig hält er die Verhaltungskosten gering.

01:12:10: Allerdings gibt es ein großes Problem.

01:12:12: Nach dem Geschäftsführergehalt und den sonstigen Kosten verbleiben jedes Jahr in der GmbH rund Hundertvierzigtausend Euro an Netto gegeben.

01:12:19: Wenn er einen Teil davon im Unternehmen reinvestiert und jedes Jahr hunderttausende Euro an die Stiftungen ausschüttelt und davon vielleicht achtundseinzigtausenden Euro an Kinderweite leitet, dann sammeln sich über die nächsten dreißig Jahre mindestens zwei Kommaeins sechs Millionen Euro an Werten der Stiftung – und das ohne Erträger aus den Investitionen gerechnet!

01:12:36: Wenn sieht man die wahrscheinlichere Rendite mit ein, hat sich die Stiftung voraussichtlich zu diesem Zeitpunkt um die fünf Millionen Euro an Vermögen plus dem Unternehmenswert.

01:12:44: Das heißt ganz praktisch – Die Erbeersatzsteuer schlägt richtig zu!

01:12:47: Denn ab achthunderttausend Euro an Vermögen greifen hier Steuersätze, die von sieben bis auf dreißig Prozent ansteigen.

01:12:53: In dreizig Jahren ist Manuel aber gerade einmal neunundsechzig.

01:12:56: Wenn alles gut läuft, hat er damit nochmal gute dreißige weitere Jahre?

01:13:00: Das passt ihm irgendwie nicht ganz.

01:13:01: Dann so viel Steuern bezahlen Sie nicht.

01:13:04: Die zweite Alternative scheint deswegen deutlich attraktiver.

01:13:08: Die operative GmbH erhält eine Immobilien-GmbH-Solding, der steht manchmal als hundertprozentiger Gesellschaft und daneben installieren wir eine Familienstiftung.

01:13:17: Diese Familienstiftsungen verknüpfen wir nun mit dem operativen Geschäft um ein Steuergefälle zu bauen und Geld in die Stiftung umzuleiten.

01:13:24: Das kann man über verschiedene Wege tun das Grundprinzip ist aber immer dasselbe.

01:13:28: Die Stiftungen müssen meist einen Vermögenswert halten den sie da gegen ein Endgeld überlässt.

01:13:34: Das kann zum Beispiel ein Pick-Away sein, den die Stiftung kauft und an die GmbH verliehtet oder eine Maschine oder eine Mobile.

01:13:39: Oder auch ganz charmant eine eingetragene Marke für deren Nutzungen die Gmph Lizenzgebühren bezahlt.

01:13:46: Alternativ dazu kann man darüber nachdenken, dass die Stüftung still oder atypisch still an der Gmbh zu beteiligen – das Ergebnis ist dann ähnlich.

01:13:54: Bleiben wir einmal bei der Marke überlassen!

01:13:56: Die Stüfftung sichert sich die Markenrechte an einer Grafik über das deutschpatenten Markenamt.

01:14:01: Die GmbH setzt diese Marke nun in ihre Werbematerialien ein.

01:14:05: Für die Nutzung der Marke wird mit der Stiftung einen Lizenzvertrag geschlossen, zwei Prozent des Umsatzes der Gmbh sind an die Stiftungen pro Jahr als Nutzungsgebühr zu bezahlen.

01:14:14: Die Lizenzgebühren sind bei der GMBH Betriebsausgaben und mindestens steuern rund um dreißig Prozent – in unserem Fall um achtundzwanzigkommunnull acht Prozent.

01:14:22: Auf Ebene der Striftung fallen nur fünfzehn-kommerachzwei-fünf Prozent an Steuern an.

01:14:25: Die Differenz von dreißig Prozent auf fünfzehn und acht zwölfünf Prozent ist damit also wahre echte Ersparnis.

01:14:32: Wenn wir annehmen, dass Manuells operative GmbH einen jährlichen Umsatz von zwei Millionen Euro macht ergibt sich damit ein Lizenzgebirn von vierzigtausend Euro pro Jahr.

01:14:41: in der Gmbh ergeben sich darauf elftausendsdreiundzwanzig Euro an Steuersparnis.

01:14:46: die Stiftung darf von diesen vierzig tausend euro zunächst fünftausende Euro Freibetrag abziehen.

01:14:50: Den Rest bezahlt sie ca.

01:14:51: um acht zwei fünf Prozent an Steuern, womit fünftausend dreihundert, dreieinachtzig Euro für mehr als seventy Ansteuern in den Staat gehen.

01:14:56: Die Steuersparnis liegt damit im Summe bei fünftaussund sechshundert dreieunneinzig Euro pro Jahr.

01:15:04: Jedes Kind erhält nun jährlich vierzehntausend Euro eine finanzielle Unterstützung durch die Stiftung.

01:15:09: Diese achtundzwanzigtausend Euro unterliegen damit grundsätzlich der Kapitalertragsteuer von sechsundzwanzig, drei sieben fünf Prozent auf Ebene der Kinder.

01:15:16: Für den Fall aber das der persönliche Steuersatz über die Progressionskurve niedriger ist als der Kapitualertragssteuersatz gibt es die Möglichkeit in der Steuererklärung zu beantragen dass der niedrigere Steuerschatz angesetzt werden wird.

01:15:27: Da die Kinder sonst kein anderes Einkommen haben machen wir das hier und die Kinder bezahlen damit fast keine Steuern weil der persönlichen Steuerstieg wie niedrige ist als die kapitalen.

01:15:35: Vierzehntausend Euro abzüge ich den Sparer Pauschbelag von tausend Euro, macht dreizehntausend euro.

01:15:41: Auf diese Betrag fallen hundertvierunddreißig Euro an Einkommenssteuer pro Kind an und damit haben wir siebenundzwanzigtausend siebhundertzwarunddreizig Euro nochmals aus der Stiftung gezogen beziehungsweise aus der GmbH über Umwege.

01:15:53: Und das fasst steuerfrei!

01:15:54: Die restlichen zwölftausenden Euro aus der Lizenz lässt manuelle Stiftungen investiert dort in Aktien, ETFs, Gold und Bitcoin denn da sind die Steuerbegünstigungen besonders hoch.

01:16:03: Das schauen wir uns gleich an.

01:16:04: Zuerst aber noch zum Vergleich der Steuerspaß.

01:16:07: Hätte Manuel die vierzigtausend Euro des Geschäftsführergehalts ausbezahlt, hätte er über seinen Grenzsteuersatz vierundvierzig Kommandarins Prozent siebzehntausendseinhalbundzwanzig EUR an Steuern abgeführt.

01:16:17: So verschiebt er nun aber das Geld zu investieren und schüttelt es teils an seine Kinder aus.

01:16:22: Auf die Vierzigtaussend Euro fallen damit nur fünftausendefünfhundertdreißig Euron seventy-fünfundsiebzehn in der Stiftung und zweihundert achtensechzig Euro bei der Ausschüttlung zusammen also fünftausend achtundsechs Euro von siebzen.

01:16:34: Selbst wenn man annimmt, dass die Stiftung tausend Euro an zusätzlichen Kosten pro Jahr produziert stehen damit zehntausend neun oder siebzehn Euro mehr jedes Jahr Manuells Familie zur Verfügung.

01:16:45: Über die nächsten zwanzig Jahre bis Manuel's Kinder wirtschaftlich auf eigenen Beinen stehen sind es zweimal achtzehntausend dreiundvierzig Euro mehr Vermögen aus Steuersparnissen.

01:16:53: Okay gehen wir nochmal kurz zurück zu operativen GmbH.

01:16:55: Wenn bitte Lizenzgebühren und die Steuerschwarnis dort mit einbeziehen stehende der Gmb H. nach allen Abzügen über der operativen GmbH installieren wir ja ein Immobilien-GmbH als Holding, denn Manuel will dort in Immobilie investieren.

01:17:11: Diese Konstruktion ermöglicht uns verschiedene Gestaltungen.

01:17:15: Drei davon sind wohl die wichtigsten.

01:17:17: Als erstes kann Manuel irgendwann sein Unternehmen fast steuerfrei verkaufen weil er den Verkaufsgewinn in der Vermögensebene der Emo GmbHA behält.

01:17:24: Er bekommt damit eine ninety-fünf Prozentige Steuerfreiheit womit er seinem Fall nur eins, vier Prozent an Steuern bezahlen muss.

01:17:31: Nämlich, dass der Verkaufsliegung bei den Gewehrsteuern nur auf die Immobilien erträgt.

01:17:46: Durch die steuerfreistellung ist im Ergebnis das ganze fast egal.

01:17:51: Wenn die Körperschaftssteuer zu diesem Zeitpunkt niedriger liegt dann sogar entsprechend noch niedrige.

01:17:58: Als Zweites kann er seine Gewinne aus dem operativen Geschäft ebenfalls in die Holding ausschütten und es fallen nur einen Prozent an Steuern an.

01:18:06: Das bedeutet ganz praktisch, er hat deutlich mehr zur Verfügung als wenn er das Geld im Privatbereich über ein höheres Geschäftsführer gehalten oder Ausschüttungen bringen würde und kann damit besser investieren.

01:18:17: Eine Vorausschütte in den Privatbereichen würde zu hingegen nochmals zweizehnundzwanzig, drei sieben, fünf Prozent ansteuern führen ohne hatte entsprechend ein gutes Drittel mehr an Eigenkapital und Immobilien zu kaufen.

01:18:29: Und als drittes erhält die IMOB GmbH eine Gewerbesteuerbefreiung auf die Mieterträge, wenn man es richtig aufsetzt.

01:18:36: Es kann sich besonders lohnen, dass man mit viel Eigenkapitale Immobilie kauft und entsprechend einen steuerlichen Gewinn macht.

01:18:41: Was allerdings empfehlenswert ist, ist das Mahne mit seinem Steuerberater für die Immobilien-GmbH festhonorare für die Jahresabschlüsse vereinbart.

01:18:48: Denn da der Steuerberator nach den Vermögenswerten, die in der Gmbh stecken, seine Rechnungen bestimmt, laufen ihm sonst die Kosten davon!

01:18:55: Also, bringen wir die Struktur einmal zum Arbeiten und schauen was das Ganze in absehbarer Zeit an Vermögen aufbauen kann.

01:19:01: Vorhin den Hundertelthausend Euro stimmt manuell jährlich hunderttausend Euro an die Immo-GmbH aus.

01:19:06: Steuert werden da fünf Prozent.

01:19:08: Das macht fünftausende Euro.

01:19:09: Von diesen fünftaussend Euro werden aber vorhin auch die Verwaltungskosten abgezogen.

01:19:12: Nehmen wir an dass sind zweitausend euro verbleiben also noch drei tausend EUR auf die steuerlich gesehen fünftienkommar acht zwei fünf prozent Anfall Im Bleibendheit siebenneinzigtausender einhundertsiebenundfünfzehn Euro zu investieren.

01:19:25: Alle zwei Jahre kauft er damit eine kleine Eigentumswohnung, die eine Nettokaltmitrendite von vier Prozent eintritt.

01:19:31: Davon gehen rund ein Prozent der Verwaltungskosten weg.

01:19:34: Die verbleibenden drei Prozent werden mit fünfzehn Komma acht zwei fünf Prozent gestarrt.

01:19:38: Er reinvestiert die Mieterträge immer so dass er nach und nach auch hochpreisigere Wohnungen kaufen kann.

01:19:44: Mir ist bewusst dabei, dass diese Berechnung stark vereinfacht ist.

01:19:47: Es fehlt schließlich die Erhöhung der Mietenausgaben für die Renovierung, Wertsteigerungen und Wertverluste der Immobilien und in der Realität schwanken auch die Renditen ganz unterschiedlich oder es gibt auch mal Leerstand.

01:19:56: Dazu habe ich auch das sinken des Körperschaftssteuersatzes ab dem Jahr zwanzig achtundzwanzig nicht berücksichtigt.

01:20:01: aber mir ist wichtig, dass Sie sehen... Auf diese Art und Weise kann Manuel in einer überschaubaren Zeit von fünfzehn Jahren steuerbegünstigt gute einst, sechs sieben, sieben Millionen Euro an Immobilienvermögen aufbauen was ihm fast vierzigtausend Euro einen Gewinn pro Jahr erarbeitet.

01:20:17: Das ist Geld das irgendwann als Geschäftsbürger halt ausbezahlt werden kann um die privaten Lebenshaltungskosten von Manuel zu decken.

01:20:24: Das is die eine Seite.

01:20:25: dann haben wir noch die seite der Stiftung und den Konsumbereich.

01:20:28: In der Stiftung bleiben nach der Ausschüttung und den Steuern gut der fünftausend vierhundertsechzig Euro, zweiundzwanzig pro Jahr üblich.

01:20:35: Hier muss Manuel sich nur entscheiden in was investiert er?

01:20:38: Wenn ich ihm etwas raten will dann würde ich ihn nahe legen.

01:20:41: das hat Geld hauptsächlich in Aktien-ETS zu stecken.

01:20:43: Aktien ETS unterliegen die Stiftungen zurzeit drei Komma ein sechs Fünf Prozent in Belastung.

01:20:47: Mit Sinken des Körperschaftsteuersatzes ab zwanzig achtenszwanziger fällt dieser Steuerer Satz schlussendlich auf zweieinzeins Prozent und zwar nachdem der Sparabhauschbetrag um fünftauseinhalb freibetragte.

01:20:58: Aber auch Gold und Bitcoin sind interessant.

01:21:00: Beides ist nach einem Jahr halbtauf für die Stiftung komplett steuerfreier.

01:21:03: Die Investition muss nun zum Menschen passen, wir bleiben für das Beispiel.

01:21:06: aber einmal bei den Aktien-ETFs und dort bei einer realistischen Rendite aus Dividenden von zwei Prozent und vier Prozent pro Jahr an Wert zu wachsen.

01:21:13: Die Dividenten reinvestieren wir sofort komplett!

01:21:16: Auch hier entsteht nach fünfzehn Jahren ein schönes kleines Puls davon in sixundachtzig tausend siebenhundert sechsundfünfzehne ueuro setzten die man für die Familie in der Zukunft verwenden kann.

01:21:24: Und dann haben wir ja noch den Privatbereich, auch dort ist recht viel Geld angekommen.

01:21:28: Wir haben einmal jedes Jahr siebenundzwanzigtausend siebenhundertzwarne dreißig Euro an Nettoausschüttungen aus der Stiftung an die Kinder und Manuel erhält hier auch noch ein ansprechendes Geschäftsführergehalt von über viertausend achthundert Euro Netto.

01:21:41: Wieviel davon für den Vermögensaufbau hängen bleibt liegt natürlich darin was für einen Lebensstil die vier pflegen.

01:21:46: Ich kenne Familien, die leben von zweitausend Euro im Monat großartig und erfüllt.

01:21:50: Ich kann auch Familien, denen reichen sechstausend euro monatlich.

01:21:53: an dieser Stelle müssen wir bedenken dass die großen wesentlichen Ausgaben alle in der GmbH bereits abgesetzt werden.

01:21:59: es bleibt nur ein Kernbereich an Kosten im privaten.

01:22:02: wenn man minimalistisch lebt wird das sicher möglich sein in dieser Konstellation gute vierzigtausende Euro jedes Jahr bei Seite zu legen.

01:22:10: als Familie.

01:22:11: dann hätte die Familie immer noch über sechsenvierzichttausenden Euro zur freien Verfügung also rund drei tausend achthundertdreisig Euro pro Monat.

01:22:17: Und diese vierzigtausend Euro im Jahr investiert Manuel nun auch in einen Aktien-ETF im Privatbereich.

01:22:23: Privat fallen auf die realisierten Erträge, achtzehn Prozent für sechs Prozent an Steuern an, weil Aktien ETFs eine dreißig Prozent Steuerfreistellung bekommen, privat.

01:22:32: Rechnet man den Vermögenswert hier über fünfzehn Jahre bei beständiger Rehinvestition hoch ergeben sich privat um die sechshundert dreiunddreißigtausende Vierhundertsechsundsechzig Euro an Aktien vom Bild.

01:22:42: Sie sehen, ein Steueroptimierter Vermögensaufbau über die richtige Struktur führt für Manuel damit zu zwei Komma drei neun Millionen Euro an Vermögen in vierzehn Jahren.

01:22:51: Eine Summe von der man mit einem bodenständigen Lebensstil recht gut leben kann vor allem da Manuel jetzt zu diesem Zeitpunkt auch erst sechsundfünfzig Jahre alt ist und noch ein paar Jahre weiterarbeiten wird wenn er will.

01:23:02: Das Schöne an dieser Art von Mögen aufzubauen ist dass es fast automatisch passiert denn die Struktur die man geschaffen hat arbeitet für einen Münzt beständig Steuern in Vermögend um dass dann Erträge abwirft.

01:23:14: Je mehr funktionierende Investments man hat, desto entspannter wird man auch.

01:23:18: Denn damit ist man bei weitem nicht mehr abhängig davon das Geld im Betrieb reinkommen muss.

01:23:22: Manuel hat nach fünfzehn Jahren jedes Jahr über siebzigtausend Euro an Erträngen pro Jahr in der Struktur Geld, das passiv reinkommt und er nutzen kann, wofür er möchte.

01:23:32: Braucht er das Geld den Konsumbereich?

01:23:33: Dann kann er sich einfach über ein Gehalt ausbezahlen.

01:23:36: Aber auch schon nach fünf Jahren liegen die Ertränge bei zwanzigtausenden neun Euro im Jahr.

01:23:41: Und das ist eine wahnsinnige, mentale Entlastung vor allem in der Kombination damit dass er siebenhundertdreisigtausend Euro an Vermögen ungefähr aufgebaut hat.

01:23:49: Das unabhängig von seinem Betrieb ist.

01:23:51: Beides führt dazu dass er sich mit gutem Gewissen mehr Zeit für seine Familie und besonders für seine Kinder nehmen kann und zwar ohne dass er immer ins Geschäft denken muss weil ihm Existenzängste im Nacken sitzen.

01:24:03: Ich hoffe ihnen damit einen Weg gezeigt zu haben wie Sie ihre überhohe Steuerlast in Freiheit und Zeit umlenken können.

01:24:09: Wenn Sie ein genaueres Bild über Ihre Situation bekommen wollen, ich habe Ihnen dieses kleine Analyse-Tour ja aufgesetzt.

01:24:15: Da bekommen Sie rund fünfzig Fragen zu Ihrer Situation gestellt und du Anschluss erhalten sie eine personalisierte Bewertung und Vorschläge sinnvolle Maßnahmen wie Sie Ihre Situation steuerlich verbessern können.

01:24:25: Probieren Sie es aus!

01:24:26: Das kostenlos.

01:24:27: in der Infobox finden Sie den Link dazu.

01:24:29: Ich hoffe das bringt Sie weiter.

01:24:31: Viele Grüße Ihr Erik Preusch.

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